Gott Sprüche – sprichwort

55 Sprüche gefunden

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Die Menschen stellen sich sowohl die Gestalt als auch die Lebensweise der Götter ähnlich ihrer eigenen vor.

Aristoteles, Politik

Besser kennt Gott, wer ihn nicht zu kennen bekennt.

Augustinus, Über die Ordnung (De Ordine), 386

Gott hat drei Dinge geschaffen: den Adel, den Bauern und den Pfaffen.

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Was von oben stammt, will keine Frage.

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Wo Gott hintritt, wächst Gold, aber der Teufel ist der erste, der es findet.

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Ist einer, der nimmt alle in die Hand, daß sie wie Sand durch seine Finger rinnen.

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Ehre den Herrn mit deinem Gut und mit den Erstlingen all deines Einkommens, so werden deine Scheunen voll werden und deine Kelter von Wein überlaufen.

Altes Testament. Die Sprüche Salomos (#Spr 3,9f)

Gott ist überall, außer wo er seinen Stellvertreter hat.

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Uns' Herrgott nährt uns all, sä de Weber, aver knapp, knapp, knapp, knapp.

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Wenn Gott will, kräht eine Axt unter der Bank.

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Wir wissen, was der weiße Mann eines Tages erst entdecken wird. Unser großer Geist ist derselbe Gott. Denkt nicht, daß ihr ihn besitzt, so wie ihr unser Land zu besitzen glaubt, denn das könnt ihr nie. Der große Geist ist der Gott aller Menschen, des roten und des weißen Mannes. Dem großen Geist ist diese Erde kostbar. Die Erde zu verletzen heißt, Gott zu verachten.

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Das sei ferne, Gott behüte!

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Sie [die Germanen] halten allein diejenigen für Götter, die sie sehen, und von deren Wirkung sie offenbaren Nutzen haben, als die Sonne, das Feuer und den Mond. Die übrigen kennen sie nicht einmal vom Hörensagen.

Caesar, De Bello Gallico (Über den Gallischen Krieg), 58-51/50 v. Chr. 6,21

Wer dem Gebot der Götter gehorcht, den hören sie wieder.

Homer, Ilias, 2. Hälfte des 8. Jhdts. v. Chr

Wenn Gott stirbt, dann kommen die Gespenster.

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Der Heilige Geist ist der »Ganz-gewiß-Macher«.

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Der Gedanke eines großen Wesens, welches über der unterdrückten Unschuld wacht und das triumphierende Verbrechen bestraft, ist durchaus volkstümlich. Wenn es keinen Gott gäbe, müßte man ihn erfinden.

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Je edeler ein Ding, je mehr ist es gemein; Das spüret man an Gott und seiner Sonnen Schein.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Einer, der für unreligiös gilt, ist allgemein verschrieen, wäre er auch der rechtschaffenste Mensch der Welt.

Friedrich II. (der Große), Briefe. An Voltaire, am 6. Juli 1737

Ein Missionar disputierte mit einem Indianerhäuptling und sagte: "Mein Gott ist gut, aber er bestraft die Gottlosen!" Darauf der Häuptling: "Mein Gott ist auch gut, aber er bestraft niemand, er ist zufrieden damit, allen Gutes zu tun."

Tylor, Die Anfänge der Cultur (engl. Primitive Culture, 1871). Untersuchungen über die Entwicklung der Mythologie, Philosophie, Religion, Kunst und Sitte, 1873

Es gibt Länder, wo jeder irgendein beliebiges Wesen zu seinem Gott erheben kann: der Jäger einen Löwen oder einen Fuchs, der Fischer einen bestimmten Fisch.

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