Gott Sprüche – sprichwort

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Ein Erdgott wirkt nur in seiner Heimat Wunder.

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Gibt mirs got nicht scheffelich, so gibt er mir leffelich.

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Nenne die Gottheit wie du willst. Sie bleibt immer anonym. Worauf es allein ankommt, ist, daß der Topf sich beuge vor dem Töpfer, das Gemächte vor dem Schöpfer.

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Gott ist für diejenigen, die an ihn glauben, weiter nichts, als ihnen alle unbekannten Ursachen.

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Wie recht hatten die Archaischen, die denselben Gott für Diebe und für Händler hatten.

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Grabschrift des Pietro Aretino (Nach dem Italienischen) Böses nur sagte der Schelm von jedermann, außer von Gott nicht. Aber wieso? Er sprach: »Selbigen kenne ich nicht.«

Mörike, E., Gedichte

Man sagt, daß Gott überall ist, aber immer denken wir an ihn als an ein etwas Entferntes.

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Es ist schlimm, daß die Leute Gott nicht kennen, aber über alles schlimm ist, daß sie für Gott anerkennen, was kein Gott ist.

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Die ganze Welt lästert Gott. Nur von der kleinen Zahl der Seinen, und das sind die Ärmsten, wird er verehrt.

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Wer Gott kennt, kennt alles. Wer Gott nicht kennt, kennt nichts.

Kral (Hg.), Christliches Zitatenlexikon, hg. von Josef Kral, 1950. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des IGW Verlags

Götter haben schon oft geringere Hütten betreten.

Ovid, Metamorphosen, entstanden um 1 oder 3 bis 8 n. Chr

Nicht eignet sich für Menschenzungen, Was nur der Himmel weiß und kennt.

Schack, A. F., Gedichte. Erstdruck der ersten Gedichtsammlung 1866; Erstdruck der zweiten Gedichtsammlung (Weihgesänge) 1878. Aus: Du willst, daß ich in Worte füge

Wie dumm müsste Gott sein, wenn das Wort „Vox populi, vox dei“ recht hätte.

Prorók, Ketzereien, 1906