Gott Sprüche – trauerkarte
137 Sprüche gefunden
Dich, o Herr, kann nur verlieren, wer dich verläßt.
Niemals verliert man die, die man in Jenem liebt, den man nicht verlieren kann.
Ich trau auf deine Hand, daß sie mich wohl behüte, weil alle deine Güte und Liebe mir bekannt, und daß ein sich'rer Hort das Unheil von mir wende. O Herr, in deine Hände! Dies sei mein letztes Wort.
Was du verlorst, hat er gefunden; Du triffst bei ihm, was du geliebt: Und ewig bleibt mit dir verbunden, Was seine Hand dir wiedergibt.
Ein Gott, dessen der Mensch, den er geschaffen, noch bedürfte, müßte doch ein recht trauriger Gott sein.
Gott gibt leisen Wind, Wenn die Schafe geschoren sind.
Allein Gott in der Höh sei Ehr Und Dank für seine Gnade, Darum daß nun und nimmermehr Uns rühren kann kein Schade: Ein Wohlgefall'n Gott an uns hat, Nun ist groß' Fried' ohn' Unterlaß, All' Fehd' hat nun ein Ende. Wir loben, preisen, anbeten dich Für deine Ehre, wir danken, Daß du, Gott Vater ewiglich Regierst ohn alles Wanken. Ganz ungemessen ist deine Macht, Fort geschieht, was dein Will hat bedacht; Wohl uns des feinen Herren! O Jesu Christ, Sohn eingeborn Deines himmlischen Vaters, Versöhner der, die warn verlorn, Du Stiller unsers Haders, Lamm Gottes, heiliger Herr und Gott, Nimm an die Bitt von unsrer Not, Erbarm' dich unser. Amen! O Heiliger Geist, du höchstes Gut, Du allerheilsamst Tröster, Vor's Teufels Gewalt fortan behüt, Die Jesus Christ erlöset Durch große Marter und bittern Tod, Abwend all unsern Jammer und Not! Dazu wir uns verlassen.
Gott schickt oft den Leidenden Erhörung spät herab, doch er schickt sie.
Tröste dich: Du würdest mich nicht suchen, wenn du mich nicht gefunden hättest.
Aber der Weg zu dir [Gott] ist furchtbar weit und, weil ihn lange keiner ging, verweht.
Ernste Stunde Wer jetzt weint irgendwo in der Welt, ohne Grund weint in der Welt, weint über mich. Wer jetzt lacht irgendwo in der Nacht, ohne Grund lacht in der Nacht, lacht mich aus. Wer jetzt geht irgendwo in der Welt, ohne Grund geht in der Welt, geht zu mir. Wer jetzt stirbt irgendwo in der Welt, ohne Grund stirbt in der Welt: sieht mich an.
Wie könnte denn ein Mensch aus Gottes Liebe fallen!
Hier sind deine Diener, die sich versammelt haben, um mich zu töten aus Eifer für deine Religion und im Streben nach dir. Verzeih ihnen und sei ihnen gnädig; denn wenn du ihnen den verhüllenden Schleier weggezogen hättest wie mir, so würden sie das nicht mit mir tun, und wenn du mir dasselbe verdeckt hättest wie ihnen, so wäre ich nicht in dieser Prüfung. Dir gebührt Preis für das, was du tust, und dir gebührt Preis für das, was du willst.
Gott will Menschen, die ihn preisen, anbeten, loben und danken können.
Die Barmherzigkeit eines Menschen gilt allein seinem Nächsten; aber Gottes Barmherzigkeit gilt der ganzen Welt.
Sobald der Elende ruft, so hört's Gott, und seine Rache wird eilends kommen.
In schwarzer Nacht auf schwarzem Stein eine schwarze Ameise. Gott sieht sie.
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Siehe, des Herrn Auge achtet auf alle, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen, dass er sie errette vom Tode und sie am Leben erhalte in Hungersnot.
Vernimm mein Schreien, mein König und mein Gott; denn ich will zu dir beten.
Wenn ich dich anrufe, so erhörst du mich und gibst meiner Seele große Kraft.