Gott Sprüche – trauerkarte

137 Sprüche gefunden

Aktive Filter: Gott trauerkarte

Ein Vater der Waisen und ein Helfer der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung, ein Gott, der die Einsamen nach Hause bringt, / der die Gefangenen herausführt, dass es ihnen wohlgehe; aber die Abtrünnigen lässt er bleiben in dürrem Lande.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 68,6f)

Immer dann, wenn die Liebe nicht ganz reicht, wünsche ich Dir Großherzigkeit. Immer dann, wenn Du verständlicherweise auf Revanche sinnst, wünsche ich Dir Mut zum Verzeihen. Immer dann, wenn sich bei Dir das Misstrauen rührt, wünsche ich Dir einen Vorschuss an Vertrauen. Immer dann, wenn Du mehr haben willst, wünsche ich Dir die Sorglosigkeit der Vögel des Himmels. Immer dann, wenn Du Dich über die Dummheit anderer ärgerst, wünsche ich Dir ein herzhaftes Lachen. Immer dann, wenn Dir der Kragen platzt, wünsche ich Dir tiefes Durchatmen. Immer dann, wenn Du gerade aufgeben willst, wünsche ich Dir Kraft zum nächsten Schritt. Immer dann, wenn Du Dich von Gott und der Weit verlassen fühlst, wünsche ich Dir eine unverhoffte Begegnung, ein Klingeln an der Haustür Immer dann, wenn Gott für Dich weit weg scheint, wünsche ich Dir seine spürbare Nähe.

Internet

Auf daß er erscheine, denen, die dort sitzen, in Finsternis, im Schatten des Todes.

Internet

Ich will wieder an meinen Ort gehen, bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen; wenn's ihnen übel ergeht, so werden sie mich suchen.

Altes Testament. Der Prophet Hosea (#Hos 5,15)

Furchtbar bist du! Wer kann vor dir bestehen, wenn du zürnest?

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 76,8)

Ohne Kompaß Weit glaubt ich dich, am letzten Weltenrand Jenseits des Meers erwartetest du mich. Nun lernt ich, dessen Schiff so spät dich fand: Als ich aussegelte, verließ ich dich.

Internet

Man muß Gott beim Herzen zu packen verstehen: das ist seine schwache Seite.

Internet

Es ist das Herz, das Gott fühlt, nicht der Verstand.

Internet

Ein Mensch kann nicht jeden lieben, aber er kann für jeden ein Herz haben.

Internet

Gott ist tot; an seinem Mitleiden mit den Menschen ist Gott gestorben.

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Zweiter Teil, 1883. Von den Mitleidigen

Bedenke, dass du auch auf einsamen Wegen nie allein gehst. Wenn du an Gott denkst und lauschst, hörst du den Schritt der Engel.

Internet

Mein Mitgefühl für alle Lebewesen soll wie der grenzenlose Himmel sein. Befreit, muß der Geist nicht mehr an weltlichen Dingen festhalten. Wenn ich auch in dieser Welt der Illusion lebe, soll meine Meditation doch wie die Lotosblüte sein, die sich schön und makellos aus dem Schlamm erhebt. Mit geläutertem Geist huldige ich dem Buddha, dem Erleuchteten.

Internet

Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe.

Aquin, Über die Wahrheit (De veritate), entstanden 1256-59

Gottes Unermeßlichkeit und Allgegenwart heiligen jeden Hügel, auf dem ein friedsames und von bösen Leidenschaften freies Herz ihm sein stilles Opfer bringt.

Internet

Ihr lieben Gottesfreunde alle, du ganzes himmlisches Heer, du liebe Jungfrau Agnes, helft mir ihn bitten! Wußte ich doch nie recht, was seine Liebe sei!

Internet

Höre mein Gebet, Herr, und vernimm mein Schreien, schweige nicht zu meinen Tränen.

Internet

Ich rufe zu dir, denn du, Gott, wirst mich erhören; neige deine Ohren zu mir, höre meine Rede!

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 17,6)

Dein Bild ist in meinem Auge. Deine Anrufung ist auf meinen Lippen. Dein Aufenthalt ist in meinem Herzen. Wo könntest fern du mir sein?

Internet

Wenn du Gott suchst, suche Ihn nur im eigenen Herzen.

Internet

Sterbende Flogest aus nach Sonn' und Glück, Nackt und schlecht kommst du zurück. Deutsche Treue, deutsche Hemde, Die verschleißt man in der Fremde. Siehst sehr sterbebläßlich aus, Doch getrost, du bist zu Haus. Warm wie an dem Flackerherde Liegt man in der deutschen Erde. Mancher leider wurde lahm Und nicht mehr nach Hause kam – Streckt verlangend aus die Arme, Daß der Herr sich sein erbarme!

Heine, H., Gedichte. Romanzero. Zweites Buch. Lamentationen. Lazarus, 4.

Ohne Liebe, ohne Menschlichkeit im Herzen und ohne Dankbarkeit gegen den, dessen Gebot Liebe und Erbarmen und dessen große Eigenschaft und Wohlwollen ist gegen alles, was atmet, kann wahres Glück nicht erlangt werden.

Internet