Gott Sprüche – trauerkarte
137 Sprüche gefunden
Mit tiefer Ehrfurcht schau' ich die Schöpfung an, denn du, Namenloser, du schufest sie!
Heiliger Geist! Mit deiner Gnade wolle bei uns sein. Unsere Herzen mache huldvoll zu dem Tempel dein.
O ihr, die ihr Schweres ertragen habt, ein Gott wird auch diese Qualen beenden.
Wem Gott nicht wohl will, der verliert den Brei aus dem Löffel.
Gottes Wege sind wunderbar, auch die zu den Herzen der Menschen!
Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.
Gott ist nur im Schwachen stark.
Gott ernähret die Vögel unter dem Himmel – und im Winter lässt er sie verhungern.
Gott vergibt Sünden, sonst wär der Himmel leer.
Was sind die Millionen Sterne des Himmels? Brandopfer auf dem großen Altar des Universums. Ja, die Morgensterne loben ihn und du, mein armes Herz, bist oft so stumm?
Vermögen verloren, viel verloren, Ehre verloren, mehr verloren, Gott verloren, alles verloren.
Gott hält Suche nach dir, weil er von jeher darauf bedacht ist, das verirrte Schaf zurückzuführen.
Wenn Gott Seelen hebben, mutt he Sünner vergeben.
Du hast gerufen, geschrien, hast meine Taubheit aufgebrochen. Du hast geleuchtet wie ein Blitz über mir und hast meine Blindheit verjagt. Du hast Deinen Wohlgeruch ausgeströmt, ich habe ihn eingeatmet und wittere Dich. Geschmack habe ich an Dir gewonnen. Jetzt hungere und dürste ich. Du hast mich berührt und ich brenne vor Sehnsucht nach Deinem Frieden. Dort, in Deinem Frieden, werden wir wohnen und schauen, schauen und lieben, lieben und loben. Siehe, was im Ende sein wird ohne Ende…
Gott hat sein Ohr an deinem Herzen.
Niemand ist imstande, Gott so zu verehren, wie Er es verdient.
Man kann ein Mann von Geist sein und in Gott den Komplizen und den Freund suchen, die einem immer fehlen. Gott ist der ewige Vertraute in diesem Trauerspiel, dessen Held jeder Einzelne ist.
Möge Gott dich segnen, auch dann wenn du ihm grollst.
Sehnsucht ist das Los des Geistes, der einmal Gottes Schönheit geschaut hat.
Warum greifen wir Gott selbst an? Er ist ebenso unglücklich wie wir es sein können.
Ich habe Gott gesucht und fand ihn nicht. Ich schrie empor und bettelte um Licht. Da, wie ich weinend bin zurückgegangen, Faßt's leise meine Schulter: Ich bin hier. Ich habe dich gesucht und bin bei dir. Und Gott ist mit mir heimgegangen.