Gott Sprüche – zukunft

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Gib, daß wir leben in dem Wort und darauf fahren ferner fort von hinnen aus dem Jammertal zu dir in deinen Freudensaal!

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Gottes ist der Orient! Gottes ist der Okzident! Nord- und südliches Gelände Ruht im Frieden seiner Hände.

Goethe, J. W., Gedichte. West-östlicher Divan, Buch des Sängers, Talismane

In wenig Stunden Hat Gott das Rechte gefunden.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, hier aus: Gott, Gemüt und Welt

Ist's Gottes Werk, so wird's bestehn; Ist's Menschenwerk, wird's untergehn.

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Gott tut, was er will; der Mensch, was er kann.

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So kommet vor sein Angesicht, mit Jauchzen Dank zu bringen; bezahlet die gelobte Pflicht und laßt uns fröhlich singen: Gott hat alles wohl bedacht und alles, alles recht gemacht! Gebt unserm Gott die Ehre.

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In ihm ist auferstanden die Welt. In ihm ist auferstanden der Himmel. In ihm ist auferstanden die Erde.

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Großer Gott, wir loben dich Großer Gott, wir loben dich, Herr, wir preisen deine Stärke, vor dir beugt die Erde sich und bewundert deine Werke. Wie du warst vor aller Zeit, so bleibst du in Ewigkeit. Alles, was dich preisen kann, Cherubim und Seraphinen, stimmen dir ein Loblied an; alle Engel, die dir dienen, rufen dir in sel'ger Ruh': "heilig, heilig, heilig!" zu. Himmel, Erde, Luft und Meer, sie verkündern deine Ehre; der Apostel glänzend Heer, der Propheten sel´ge Chöre und der Märtyrer lichte Schar lobt und preist dich immerdar.

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Der Vogel in der Luft, der Stein ruht auf dem Land, Im Wasser lebt der Fisch, mein Geist in Gottes Hand.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Wenn wir mit toter Überlieferung und Rhetorik gebrochen haben, kann Gott unser Herz mit seiner Gegenwart entzünden.

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Wenn der liebe Gott will, schießt'n Besen.

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Ich trau auf deine Hand, daß sie mich wohl behüte, weil alle deine Güte und Liebe mir bekannt, und daß ein sich'rer Hort das Unheil von mir wende. O Herr, in deine Hände! Dies sei mein letztes Wort.

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Es ist eines der tiefsten Worte: Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Gott ist die Möglichkeit aller Möglichkeiten.

Morgenstern, Stufen. Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen, 1918 (posthum). 1908

Gott gibt leisen Wind, Wenn die Schafe geschoren sind.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

An Gottes Segen Ist Alles gelegen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Gott gibt's den Seinen im Schlafe.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Gottes Auge schläft nicht.

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Allein Gott in der Höh sei Ehr Und Dank für seine Gnade, Darum daß nun und nimmermehr Uns rühren kann kein Schade: Ein Wohlgefall'n Gott an uns hat, Nun ist groß' Fried' ohn' Unterlaß, All' Fehd' hat nun ein Ende. Wir loben, preisen, anbeten dich Für deine Ehre, wir danken, Daß du, Gott Vater ewiglich Regierst ohn alles Wanken. Ganz ungemessen ist deine Macht, Fort geschieht, was dein Will hat bedacht; Wohl uns des feinen Herren! O Jesu Christ, Sohn eingeborn Deines himmlischen Vaters, Versöhner der, die warn verlorn, Du Stiller unsers Haders, Lamm Gottes, heiliger Herr und Gott, Nimm an die Bitt von unsrer Not, Erbarm' dich unser. Amen! O Heiliger Geist, du höchstes Gut, Du allerheilsamst Tröster, Vor's Teufels Gewalt fortan behüt, Die Jesus Christ erlöset Durch große Marter und bittern Tod, Abwend all unsern Jammer und Not! Dazu wir uns verlassen.

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Gott schickt oft den Leidenden Erhörung spät herab, doch er schickt sie.

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Es ist nicht auszudenken, was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann, wenn wir sie ihm ganz überlassen.

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Gott hat sich selbst Barmherzigkeit vorgeschrieben. Wahrlich, er wird euch versammeln zum Tage der Auferstehung, dem unzweifelhaften.

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