Krieg Sprüche – erfolg

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Es ist sonderbar, daß Deutschland nie sein Glück durch Waffen machen konnte.

Schiller, F., Gespräche. Mit Karoline von Wolzogen, 28. März 1801

Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als ein Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muß!

Bismarck, Depeschen. Depesche vom 29. Juli 1870

Es ist in der Tat eine natürliche und gewöhnliche Sache, die Begierde zu Eroberungen: und die Menschen werden immer gelobt und nicht getadelt, die so etwas unternehmen, falls sie es können. Wenn sie es aber nicht können und doch unternehmen, es koste, was es wolle: dann ist es ihr Fehler, und dafür trifft sie der Tadel.

Machiavelli, Der Fürst (Il Principe), verfasst 1513; päpstliche Druckgenehmigung 1532 (posthum)

DieGeltungoder derWerteines Menschen liegt, wie der aller anderen Dinge, in seinem Preis, das heißt, er wird dadurch bestimmt, wieviel man für den Gebrauch seiner Macht zahlen würde. […]

Hobbes, Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und staatlichen Gemeinwesens (Leviathan or the Matter, Forme and Power of a Commonwealth Ecclesiasticall and Civil), 1651

Ein Krieg, selbst der siegreichste, ist ein nationales Unglück.

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Das größte Unglück ist eine verlorene Schlacht, das zweitgrößte eine gewonnene.

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Kriege, was auch immer ihr Ziel sein mag, schaden der ganzen Menschheit. Sie schaden auch den Völkern, die Sieger bleiben.

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Jeder Grundsatz der Kriegsführung ist gut, wenn er das Ergebnis hat, die Anwendung der stärksten Summe von Aktionsmitteln im geeigneten Zeitpunkt und am geeigneten Ort zu bewirken.

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Vier G dürfen einem Feldherrn nicht fehlen: Geld, Geduld, Genie und Glück.

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Drei schwitzende Schuster sind so gut wie ein Zhuge Liang.

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Der Krieg besteht nicht nur aus Siegen.

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Der Krieg liebt den Sieg und nicht die Dauer.

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Man führt Krieg entweder um des Gewinnes willen oder um der Gerechtigkeit willen.

Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We (Lüshi chunqiu), 239 v. Chr.; übersetzt von Richard Wilhelm 1928. Zweiter Teil. Buch XIII - Yu Schï Lan. 2. Kapitel: Reaktion auf Verwandtes / Ying Tung

Wer einen Krieg recht führen will, muß nicht den Ereignissen nachgehen, sondern den Ereignissen vorauseilen.

Demosthenes, Staatsreden

Der Krieg lohnt seinen Herrn wie der Teufel seinen Knecht.

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Krieg hat noch nie etwas erreicht, das wir ohne nicht besser erreichen könnten.

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Der Krieg ist eine Serie von Fehlschlägen, aus der ein Sieger hervorgeht.

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Der Krieg ist das Gericht der Könige; die Siege sind seine Urteile.

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Gewalt und Betrug sind die zwei Haupttugenden im Kriege.

Hobbes, Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und staatlichen Gemeinwesens (Leviathan or the Matter, Forme and Power of a Commonwealth Ecclesiasticall and Civil), 1651

Der größte Sieg wäre der übern Krieg.

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Krieg: eine Anstrengung, fremde Märkte zu erschließen durch Töten fremder Verbraucher.

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