Krieg Sprüche – erfolg

43 Sprüche gefunden

Aktive Filter: Krieg erfolg

Alle den Kämpfenden Bring' es Gewinn!

Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 3. Akt, Schattiger Hain, Euphorion

Er [der Krieg] ist ein abnormer Zustand und die größten Erfolge, die er auch bringen mag, wiegen die Übel nicht auf, welche er verursacht.

Internet

Die blut'ge Saat gedieh zu blut'ger Ernte.

Internet

Die Siege im Krieg werden gewöhnlich sittlicher erfochten als die diplomatischen und ministeriellen im Frieden.

Jean Paul, Politische Fastenpredigten während Deutschlands Marterwoche, 1817. V. Nachsommervögel gegen das Ende des Jahres 1816. 5. Gesetze des Friedens

Mein ist alles! sprach das Gold; Mein ist alles! sprach der Stahl. Alles kauf' ich! sprach das Gold; Alles nehm' ich! sprach der Stahl.

Internet

Der Krieg ist gar keine Kunst, und der Zufall entscheidet allein über das Schlachtenglück. Von zwei Generälen, die einander gegenüberstehen und die beide dumm sind, muß notgedrungen einer den Sieg davontragen.

Internet

Der Krieg ist gewonnen – nicht aber der Friede.

Einstein, Aus meinen späten Jahren (übers. v. Dr. Hildegard Blomeyer nach der amerikanischen Ausgabe „Out of my later years", Philosophical Library, New York 1950), Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1952. Botschaft an die Nobel-Gedenkfeier in New York, am 19. Dezember 1945. Wiedergabe mit freundlicher Erlaubnis des Albert-Einstein-Archivs der Hebräischen Universität Jerusalem

Kein Volk noch beglückten Blut und Plünderung! Der Fluch fällt entsetzlich auf den mächtigen, lorbeergeschmückten Sieger von dem Besiegten zurück!

Internet

Das Glück der Schlachten ist das Urteil Gottes.

Schiller, Die Jungfrau von Orleans. Eine romantische Tragödie, 1801. Prolog, 3. Auftritt, Thibaut

Feld der Ehre, – sage oft: Feld der … – sprich! — der Eitelkeit.

Grabbe, Napoleon oder Die hundert Tage. Ein Drama in fünf Aufzügen, 1831

Kugeln und Orden zielen auf die gleiche Brust.

Internet

Im Gegenteil, er wird viele schaffen.

Nestle, Die Sokratiker, 1922. Aus der Schrift 'Über den Staat'. Als jemand sagte, der Krieg werde die Armen zunichte machen.

Feldherrnruhm hat für die Menschheitsgeschichte die geringste Bedeutung.

Kühnel (Hg.), Zitaten-Handbuch. Worte und Weisheit aus vier Jahrtausenden, hg. von Joseph Kühnel, 1937

Krieg ist ein Zustand, bei welchem die niedrigsten und lasterhaftesten Menschen Macht und Ruhm erlangen.

Tolstoi, Für alle Tage. Ein Lebensbuch. Erste vollständig autorisierte Übersetzung, hg. von Dr. E. H. Schmitt und Dr. A. Skarva, 2 Bde., Dresden 1906/07

In einer Schlacht zahlt immer der Gewinner den Preis.

Internet

Strategie ist, wenn man ohne Munition weiterfeuert.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Die Welt zu erobern, ist das eine. Sie auf die Dauer zu beherrschen und ihren Frieden zu erhalten, ist das andere.

Internet

Wie töricht sind Nationen, die ihre Größe im Ruhm der Waffen suchen. Eine jede besaß solchen einmal und verlor ihn wieder.

Internet

Es ist eine Wirkung der Naturordnung, daß ein Mensch ehrgeizig ist und daß er manchmal andere Menschen als Soldaten anwirbt, daß er siegt oder geschlagen wird; aber nie wird man sagen dürfen: der Mensch ist von Gott geschaffen, um im Kriege umgebracht zu werden.

Internet

Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.

Clausewitz, Vom Kriege. Hinterlassenes Werk des Generals Carl von Clausewitz, hg. von Marie von Clausewitz, 1832-34

Es ist einer der ersten Grundsätze des Kriegs, seine Macht zu übertreiben, nicht aber, sie klein darzustellen.

Rehlen (Hg.), Berühmte Aussprüche und Worte Napoleons von Korsika bis St. Helena, Leipzig 1906