Krieg Sprüche – sprichwort
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Im Krieg ist's Sitte, jeden Vorteil nutzen.
Die Grundsätze der Kriegskunst sind an sich höchst einfach, liegen dem gesunden Menschenverstand ganz nahe und wenn sie in der Taktik mehr als in der Strategie auf einem besonderen Wissen beruhen, so ist doch dieses Wissen von so geringem Umfange, daß es sich kaum mit einer anderen Wissenschaft an Mannigfaltigkeit und tiefem Zusammenhang vergleichen läßt.
Kriegsführen ist keine Wissenschaft, sondern eine Kunst.
Diejenigen fürchten das Pulver am meisten, die es nicht erfunden haben.
Wo kein Harnisch ist, da ist auch kein Ritter.
Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.
Der Krieg ernährt sich selbst.
Es ist in der Tat eine natürliche und gewöhnliche Sache, die Begierde zu Eroberungen: und die Menschen werden immer gelobt und nicht getadelt, die so etwas unternehmen, falls sie es können. Wenn sie es aber nicht können und doch unternehmen, es koste, was es wolle: dann ist es ihr Fehler, und dafür trifft sie der Tadel.
Ein Krieg ohne Geld ist wie ein Blasebalg ohne Luft.
Krieg aller gegen alle.
Geborgte Soldaten taugen nichts.
Ein Volk sollte den Krieg fürchten wie der Einzelne den Tod.
Gegen den Feind soll man viel Hände, aber wenig Köpfe brauchen.
Besser ein Ei im Frieden als ein Ochse im Krieg.
Bomben werfen für den Frieden ist wie ficken für die Jungfräulichkeit.
Ein Pferd! Ein Pferd! Ein Königreich für ein Pferd!
So lange man das Schwert noch kennt und ehrt, wird Gottes Reich auf Erden nimmer blühn.
Weit vom Geschütz macht alte Krieger.
Der Krieg ist eine Kuh, die zwischen Dornen gemolken wird.
Krieg ist ein golden Netz: wer damit fängt, hat mehr Schaden als Nutzen.
Der Krieg macht einen reich und zehn arm.