Krieg Sprüche – sprichwort
52 Sprüche gefunden
Klingt das Schwert, so bricht der Herd.
Alle Kriege sind nur Raubzüge.
Drei schwitzende Schuster sind so gut wie ein Zhuge Liang.
Der Krieg besteht unter den Völkern, wie er in der ganzen Natur und in dem Herzen des Menschen besteht.
Krieg ist das einzige Spiel, wo beide Parteien verlieren.
Der Krieg betrügt allzeit seinen Mann.
Im Krieg sind es immer die Schuhe, die am meisten fehlen.
Davon heilt die Wunde nicht, dass man den Degen in die Scheide steckt.
Der Krieg ist ein Rubelfresser.
Dieselben Kartoffeln, dieselben Kapitalisten. Aber andere Röcke. Das ist der Krieg.
Wenn jemand gegen etwas vorgeht, so geht er nicht gegen das ganze Etwas vor: denn das sieht er dann gar nicht mehr. Sondern er sieht dann nur noch das ›rote Tuch‹ in dem Etwas. Nie wird gegen ›etwas‹ vorgegangen, immer nur gegen rotes Tuch. Und wenn zwei Völker gegen einander ziehen, so stürzt ein jedes bloß gegen rotes Tuch: denn wie könnte ein Volk wider ein andres Volk sein, wenn nicht die Helden vom roten Tuch wären, wenn nicht unaufhörlich von hüben und drüben auf rotes Tuch aufmerksam gemacht würde, so daß die Völker, die armen Stiere, zuletzt wild werden und einander anrennen.
In allen Kriegen geht es nur darum, zu stehlen.
Ein guter Befehlshaber sichert sich stets den Weg nach hinten.
Krieg ist Unheil im größten Maßstabe.
Wir sprechen von den Gesetzen des Krieges, als ob der Krieg nicht die Zerstörung aller Gesetze wäre.
Wenn die Fahnen wehen, steckt der Verstand in der Trompete.
Der Krieg ist eine Landplage, die alle anderen aufwiegt, zu der sich noch alle möglichen Verbrechen gesellen.
Schuld hat das kostbare Gold. Es gab keinen Krieg, als der Becher, den man beim Mahle gebraucht, einfach aus Buchenholz war.
Männer sind alles, Maßregeln vergleichsweise nichts.
Krieg kömpt vom Wörtlein Meyn und Deyn.
Kugeln und Orden zielen auf die gleiche Brust.