Leben Sprüche

Sprüche über das Leben und seine Bedeutung

2992 Sprüche in dieser Kategorie

Aus Liebe leben, das heißt unaufhörlich weiterfahren, den Frieden, die Freude in alle Herzen säend.

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Gehst früh zu Bett, stehst auch früh auf, verlängerst du den Lebenslauf.

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Kein Schwanz ist so hart wie das Leben.

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Das Leben ist hart, aber ungerecht.

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Wir sollten durch unser Leben die Erde zum Himmel machen.

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Jeder Augenblick im Leben ist ein Schritt zum Tode hin.

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Lebe ich noch einen Tag, schaff ich auch noch einen Tag.

Jingu qiguan, Die seltsamen Geschichten aus alter und neuer Zeit

Ob man das Leben lachend oder weinend verbringt, es ist dieselbe Zeitspanne.

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Das Leben ist erst dann beschissen, wenn wir uns nicht mehr zu helfen wissen!

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Der Menschen Leben ist so vergänglich wie des Morgens Tau.

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Wenn das Leben vollendet ist, gehen wir mit leeren Händen fort.

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Die zunehmende Intellektualisierung und Rationalisierung bedeutet also nicht eine zunehmende allgemeine Kenntnis der Lebensbedingungen, unter denen man steht. Sondern sie bedeutet etwas anderes: das Wissen davon oder den Glauben daran: daß man, wenn man nur wollte, es jederzeit erfahren könnte, daß es also prinzipiell keine geheimnisvollen unberechenbaren Mächte gebe, die da hineinspielen, daß man vielmehr alle Dinge – im Prinzip – durch Berechnen beherrschen könne. Das aber bedeutet: die Entzauberung der Welt.

Weber, Wissenschaft als Beruf, 1919

Das Leben hat eine festgelegte Begrenzung, warum also fürchtest du?

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Die Anweisungen des Schöpfers sind niedergeschrieben in unseren Herzen und Gedanken, in den heiligen Schriften der Natur, die jeder für sich selbst lesen kann - tagtäglich in den kleinen Geschöpfen, in den Gräsern und Bäumen, in den wachsenden Dingen, in Wind und Donner und Regen, in den Meeren, Seen und Flüssen, in Gebirgen, Felsen und Sand, in der gewaltigen Kraft der Sonne, dem Zauber von Großmutter Mond, in den Geheimnissen der Sterne. All diese spirituellen Wesen sind unsere Lehrer.

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Wie lange leben wir auf Erden? Nicht für immer, nur eine kleine Spanne. Jade zerbricht, Gold wird zerdrückt, Quetzalfedern knicken. Nichts dauert auf Erden, alles lebt nur einen Hauch lang. Unsere Zeit ist geliehen, im Nu müssen wir sie hinter uns lassen.

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Iß nicht soviel, wie du kannst, gib nicht soviel, wie du hast, sag nicht soviel, wie du weißt.

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Freut euch des Lebens, weil noch das Lämplein glüht! Pflücket die Rose eh' sie verblüht.

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Ich fragte: "Wie lang währt das Leben der Rose?" Die Knospe vernahm es und lächelte nur.

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Wer dieses Leben kennt, hat dieses Leben überwunden.

Eberhardt, Der Weisheit letzter Schluss. Die Religion der Upanishads, 1922

Nun du meine Seele hast, habe ich mein Ich verloren. Leben ist nun nicht mehr Last, da ich mich in dir geboren.

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Vergiss nicht, du bist unterwegs, und wenn Du unterwegs bist, bist du nicht am Ziel.

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