Leben Sprüche

Sprüche über das Leben und seine Bedeutung

2992 Sprüche in dieser Kategorie

Alli Tierli läbed gern!

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Die Ewigkeit erwartet dich, Behuetsamb löb, dich wohl versich!

Inschrift. In der Totenkapelle zu Völs

Wir leben so dahin Und nehmen nicht in acht, Daß jeder Augenblick Das Leben kürzer macht.

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He leevt wie den Kaptain sin Hund (wie Gott in Frankreich).

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Leben Se so wohl als auch janz besonders!

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Es gibt kein größeres Sakrileg, als vom Zweck des Lebens oder Zweck der Welt zu sprechen. Es gibt nirgends einen Zweck als in der Verderbtheit. Der Zweck ist teuflisch, das gottfeindliche Prinzip.

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Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und das Glück seine Blüten.

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Man kann unbeweglich im Fluss der Wellen verharren, aber nicht im Fluss des Lebens.

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Das Leben hier ist kein Jammertal, kein Ort der Prüfung, sondern etwas, worüber hinaus wir uns nichts besseres vorstellen können. Die Freuden dieses Lebens sind endlos, nur sollten wir sie uns zunutze machen, indem wir die dazu bestimmten Gesetze erfüllen.

Tolstoi, Für alle Tage. Ein Lebensbuch. Erste vollständig autorisierte Übersetzung, hg. von Dr. E. H. Schmitt und Dr. A. Skarva, 2 Bde., Dresden 1906/07

Das Leben entspricht dem goldenen Zeitalter, wenn deine Tochter zu alt ist, um einen Babysitter zu brauchen, und zu jung, um sich das Auto zu leihen.

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Eine flinke Zunge ist das einzige, von dem eine Mutter nicht möchte, dass ihre Tochter ihr dahingehend ähnelt.

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Jeder baut sich seine Pyramide, wenn er sie auch nicht biß an die Spitze bringt, so hat er doch gewiß nichts beßres thun können!

Schiller, F., Briefe. An Karl von Knebel, Mitte Februar 1789. Originaltext

In der Schule des Lebens bleibt man stets ein Schüler.

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Es tötet nichts so sicher als das Leben.

Raabe, Gedanken und Einfälle (Sämtliche Werke, Dritte Serie, Bd. 6), 1913

„Ein kleiner Teil des Lebens nur ist wahres Leben“; der ganze übrige Teil ist nicht Leben, ist bloße Zeit.

Seneca, Von der Kürze des Lebens (De Brevitate Vitae), um 49 n. Chr. 2. Kapitel. Übers. Otto Apelt (1923) Originaltext: 'Exigua pars est vitae qua nos vivimus.' ceterum quidem omne spatium non vita, sed tempus est. Seneca zitiert hier einen, nach seinen eigenen Worten, großen Dichter, der uns heute unbekannt ist

Das Leben gibt das zurück, was du dem Leben gibst.

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Werde Herr jeder Lage, und du wirst immer am rechten Ort sein.

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Man kann das Leben nicht wiederholen wie einen Zug beim Brettspiel.

Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 2. Auflage 1922 (EA: 1908). 13.

Laßt uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt.

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O! das Leben, Vater, Hat Reize, die wir nie gekannt.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Die Piccolomini, 1799. 1. Akt, 4. Auftritt, Max

Alles ist aus dem Wasser entsprungen!! Alles wird durch das Wasser erhalten! Ozean, gönn uns dein ewiges Walten.

Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 2. Akt, Felsbuchten des ägäischen Meers, Thales zu Nereus