Leben Sprüche – mut
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"Ein jeder muß eben halt dochseinenWeg gehen", ist ein kompletter, frecher Blödsinn! Wie wenn man sagte: "Ein jeder Hundmußhalt ins Zimmer pissen!"
Auf meinen eigenen Beinen zu stehen, das Leben so zu sehen, wie es ist, nichts zu fürchten und den Tod so kühl zu anderen kommen zu sehen wie zu mir … die Feigheit zu verachten, aber dem tapferen Manne meine Achtung zu bezeugen … so habe ich gelebt, vielleicht primitiv, aber frei und offen. Ich schäme mich nicht; so wie mein Leben war, war es meins.
So ist das Leben und so muß man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd - trotz alledem.
Die Menschen in der Welt gleichen einer Karawane, die dahingeführt wird, während sie schlafen.
Vergiss nicht, du bist unterwegs, und wenn Du unterwegs bist, bist du nicht am Ziel.
Gott, verleihe uns die Kraft, unser tägliches Kreuz anzunehmen.
Wir segeln in verschiedenen Richtungen über den Ozean des Lebens; die Vernunft ist die Karte, die Leidenschaft der Wind.
Fürchte nicht, dass dein Leben enden wird, sondern fürchte lieber, dass es nie beginnen wird.
Du mußt dich jeden Tag neu entscheiden, daß du diesen Tag leben willst.
Vorsicht ist die Einstellung, die das Leben sicherer macht, aber selten glücklicher.
Wie? Kein Stern, und du willst aufs Meer hinaus? Willst marschieren und hast keine Musik? Willst reisen und hast kein Buch? Wie? Keine Liebe, und du willst das Leben bestehen?
Eine schwere, weite Reise liegt vor den Jungen; darum hat Gott ihnen Reisekraft und Lust in's Herz gegeben, wohl ihnen, wenn sie munter sind und klug, Lust und Zeit wohl nützen und sorgfältig achten auf den Weg.
Auf uns kommt es an, wohin wir steuern. Im Kampf ums Dasein die Hände in den Schoß legen, ist der sichere Untergang.
... dass alles Entscheidende „trotzdem“ entsteht ...
Wage etwas! Das ganze Leben ist ein Wagnis. Der Unternehmungslustige, Beherzte bringt es im allgemeinen am weitesten.
Das Leben ist ein Kampf? Dann siege!
Das größte Abenteuer des Lebens ist das Leben selbst.
Habe Mut zu leben, sterben kann jeder.
Um ins Paradies zu kommen, muß man durch die Hölle gehen und diese Hölle nennt man Leben!
Zwei Meilen Trab Es sät der Huf, der Sattel knarrt, der Bügel jankt, es wippt mein Bart im immer gleichem Trabe. Auf stillen Wegen wiegt mich längst mein alter Mecklenburger Hengst im Trab, im Trab, im Trabe. Der sammetweichen Sommernacht Violenduft und Blütenpracht begleiten mich im Trabe. Ein grünes Blatt, ich nahm es mit, das meiner Stirn vorüberglitt im Trabe, Trabe, Trabe. Hut ab, ich nestle wohlgemut, Hut auf, schon sitzt das Zweiglein gut, ich blieb im gleichen Trabe. Bisweilen hätschelt meine Hand und liebkost Hals und Mähnenwand dem guten Tier im Trabe. Ich pfeif aus Flick und Flock ihm vor, er prustet, er bewegt das Ohr, und sing ihm eins im Trabe. Ein Nixchen, das im nahen Bach sich badet, plantscht und spritzt mir nach im Trabe, Trabe, Trabe. Und wohlig weg im gleichen Maß, daß ich die ganze Welt vergaß im Trag, im Trab, im Trabe. Und immer fort, der Fackel zu, dem Torfahrtlicht der ewigen Ruh, im Trabe, Trabe, Trabe.
Zum Leben braucht's nicht just, daß man so tapfer ist, Man kömmt auch durch die Welt mit Schleichen und mit List.