Leben Sprüche – mut

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Wer hat den Weg durchs wilde Meer gefunden, der nie mit Todesstürmen stritt? Es ist ein Herz mit seinen Wunden mehr wert als eins, das niemals litt.

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Fürchte das Leben, nicht den Tod.

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Ich möchte dort hingehn, wo niemand mich kennt, Kein Mensch meine Sprache spricht, keiner mich nennt. Ich wünsche ein Haus ohne Wand, ohne Tor, Kein Nachbar ihm nah und kein Wächter davor, Und wenn ich erkranke, kein Mensch, der mich pflegt, Und wo, wenn ich sterbe, kein Klaglaut sich regt.

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Der Weg ist jenseits von Sprache, auf ihm gibt es kein Gestern, kein Morgen, kein Heute.

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Unser Leben gleicht der Reise Eines Wandrers in der Nacht; Jeder hat auf seinem Gleise Vieles, das ihm Kummer macht; Aber unerwartet schwindet Vor uns Nacht und Dunkelheit, Und der Schwergedrückte findet Linderungen für sein Leid. Darum laßt uns weiter gehen! Weichet nicht verzagt zurück! Hinter jenen fernen Höhen Wartet unsrer noch ein Glück. Muthig, muthig, lieben Brüder! Gebt die bangen Sorgen auf! Morgen geht die Sonne wieder Freundlich an dem Himmel auf.

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Möge Gott auf dem Weg, den Du vor Dir hast, vor Dir hergehen. Das ist mein Wunsch für Deine Lebensreise. Mögest Du die hellen Fußstapfen des Glücks finden und ihnen auf dem ganzen Weg folgen.

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Wähle den Weg über die Bäche und stürze dich nicht gleich ins Meer! Man muß durch das Leichtere zum Schwierigeren gelangen.

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Willst du Leben erwecken, so stirb dafür! Das Christentum empfing sein Leben durchs Kreuz. Das Vaterland durch die Gefallenen. Keine Erneuerung, es sei denn durch den Tod.

Bjørnson, Über die Kraft I (Over Ævne I), 1883

Ja, wer vom Schicksal ausersehn zu einem sturmbewegten Leben, dem darf kein Weib zur Seite stehn in seinem Kämpfen, seinem Streben.

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Laß die Welt ihren Gang gehen, wenn er nicht aufgehalten werden kann, wir gehn den unsern.

Hölderlin, F., Briefe. An seinen Bruder am 2. Juni 1796

Ein Weg braucht kein Wohin. Es genügt ein Woher.

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Geh dein Leben Schritt für Schritt. Geh nicht allein, nimm Freunde mit. Rutschst du aus, bleib ja nicht liegen. Wer nicht kämpft, kann auch nicht siegen!

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Eine große geistige Aufgabe ist die beste Begleiterin durchs Leben.

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Bedachtsamkeit Sei ruhig; stürme, stürme nicht! Warum sollst du dich überstürzen? Tu recht und billig deine Pflicht; du kannst die Zeit doch nicht verkürzen. Sei ruhig; dräng dich nicht voran! Es gilt, die edle Kraft zu sparen. Wer diese Kraft nicht zügeln kann, der wird mit ihr nicht glücklich fahren. Sei ruhig, doch versäume nichts! Es darf sich keine Lücke zeigen. Willst du empor zum Quell des Lichts, hast du behutsam aufzusteigen. Sei ruhig, immer unbeirrt! Laß dich von andern nicht betören; denn wer sich selber untreu wird, der ist von ihnen leicht zu stören. Sei ruhig, wenn das Ende naht! Bist du nicht zaghaft wie so viele, so bringt die letzte, schwerste Tat auf Engelsschwingen dich zum Ziele.

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Beresina-Lied Unser Leben gleicht der Reise Eines Wandrers in der Nacht; Jeder hat in seinem Gleise Etwas, das ihm Kummer macht. Aber unerwartet schwindet Vor uns Nacht und Dunkelheit, Und der Schwergedrückte findet Linderung in seinem Leid. Mutig, mutig, liebe Brüder, Gebt das bange Sorgen auf; Morgen steigt die Sonne wieder Freundlich an dem Himmel auf. Darum laßt uns weitergehen; Weichet nicht verzagt zurück! Hinter jenen fernen Höhen Wartet unser noch ein Glück.

Giseke, L., Gedichte. Die letzten vier Strophen aus seinem zehnstrophigem Gedicht: Die Nachtreise. Von O'lt. Thomas Legler (1782-1835, aus dem Kt. Glarus) am 28. Nov. 1812 an der Beresina angestimmt

Der Mensch muß keine Angst vor dem Tod haben, eher vor dem ungelebten Leben.

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Wandle mit Furcht und Zittern Als stündest du am Rand des Abgrunds, Als gingst du über dünnes Eis.

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Und ob die Brust auch blutet, Nur vorwärts in die Bahn! Du weißt, am vollsten flutet Gesang dem wunden Schwan.

Geibel, E., Gedichte. Jugendgedichte. Viertes Buch. Escheberg. Sankt Goar. Aus: Mut

Das Leben kennt den Weg.

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Wolle nicht zurückbleiben auf deinem Weg. Wolle nicht umkehren und nicht vom Weg abgehen. Wer nicht vorangeht, bleibt zurück. Wer zu dem zurückläuft, das er verlassen hat, der geht rückwärts. Besser der Lahme auf dem Weg als der Läufer auf dem Irrweg.

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Wer im Leben eine große Aufgabe sieht, der wird stark über Schuld und Schicksal.

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