Leben Sprüche – neuanfang

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Wie du am Ende deines Lebenslaufes wünschest gelebt zu haben, so kannst du jetzt schon leben.

Marc Aurel, Selbstbetrachtungen (Τὰ εἰς ἑαυτόν), entstanden vermutlich 170-180 n. Chr. 5,29. Übersetzt von Albert Wittstock, 1879

Daß es nie wiederkehrt, macht das Leben so süß.

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Leben ist Veränderung. Dieser Veränderung zu widerstehen, wirkt dem Lebensfluß mehr entgegen, als sich ihr zu ergeben. Die Essenz des Lebens ist dessen Verlauf: Die Ereignisse, Bedingungen und Erfahrungen, die uns formen und zeitweise auch aus der Bahn werfen.

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Kinder kommen, Alte gehen.

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Sechs Dinge gibt es, die unsere Lebensgeister gleich wieder wecken: frisches Fleisch, neuer Reis, ein junges Weib, Milch, Schmelzbutter und heißes Wasser.

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In jedem Leben muß etwas Regen fallen. Manche Tage müssen trüb und finster sein.

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Die größte Entdeckung meiner Generation ist die, daß der Mensch nur durch Änderung seiner Einstellung sein Leben ändern kann.

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Im Leben sind die ersten 100 Jahre immer die schwersten.

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Das Leben ist wie Ketchup aus der Flasche: zuerst kommt gar nichts, dann alles auf einmal.

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Ich weiß, daß das Leben immer wieder von vorn anfängt, immer wieder neu, immer, und man ist wieder jung.

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Fürchte nicht, dass dein Leben enden wird, sondern fürchte lieber, dass es nie beginnen wird.

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Hab keine Angst, daß das Leben einmal zu Ende geht. Hab eher Angst, daß es nie richtig anfängt.

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Du mußt dich jeden Tag neu entscheiden, daß du diesen Tag leben willst.

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Denn Bleiben ist nirgends.

Rilke, Gedichte. Duineser Elegien, 1912/1922. Die erste Elegie

Leben ist das Einatmen der Zukunft.

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Das wechselvolle Leben gleicht einem reißenden Strom. Es ist voll Bewegung, führt viel Geröll mit sich, ist schwer zu durchschreiten, herrisch und brausend, und ist schnell vorüber.

Epiktet, Fragmente. Nr. 1. Übersetzt von Hans Stich, 1884

Manche Menschen haben soviel Angst vor dem Sterben, daß sie nie zu leben beginnen.

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Wer glaubt, dass man seine Vergangenheit nicht ändern kann, hat noch keine Memoiren geschrieben.

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So wäre denn auch dieses Stück Erdenweg wieder zurückgelegt, – und ich kann hoffen, auf demselben wieder etwas in mein Inneres aufgesammelt zu haben.

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Wir leben in Geschehnissen, nicht in Jahren.

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Manchmal muß man im Leben die Notbremse ziehen.

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