Liebe Sprüche – freundschaft
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Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe!
Was auch als Wahrheit oder Fabel In tausend Büchern dir erscheint, Das alles ist ein Turm zu Babel, Wenn es die Liebe nicht vereint.
Ich gehe zu den liebsten besten Menschen, aber warum von Ihnen?
Zweifle an der Sonne Klarheit, Zweifle an der Sterne Licht, Zweifl', ob lügen kann die Wahrheit, Nur an meiner Liebe nicht.
Im Wesentlichen Einheit, im Zweifelhaften Freiheit, in allem Liebe.
Keine Liebe kann durch Treueschwur oder Bündnisse vor einer höheren Liebe gesichert werden.
Die Liebe führt die Vertraulichkeit ein, und mit jedem Schritt, den diese vorwärts macht, macht die Hochachtung einen zurück.
Der Steig war steil, doch wagten wir's gemeinsam... Und heut noch helfen wir uns, Hand in Hand.
Liebe und Freundschaft der meisten Menschen ist einFüllenihrer eignen Leere mit fremdem Inhalt.
Ein Mensch spiegelt sich im andern. Liebe.
8 Schaff mich nicht ab, wenn auch den Durst Gelöscht der holde Trunk; Behalt mich noch ein Vierteljahr, Dann hab auch ich genung. Kannst du nicht mehr Geliebte sein, Sei Freundin mir sodann; Hat man die Liebe durchgeliebt, Fängt man die Freundschaft an.
Der Anfang und der Umriß unserer Verbindung war Schwärmerei, und das mußte er sein; aber Schwärmerei, und das mußte er sein; aber Schwärmerei, glaube mir’s, würde auch nothwendig ihr Grab sein. Jetzt muß ein ernsthafteres Nachdenken und eine langsame Prüfung ihr Consistenz und Zuverlässigkeit geben. Jedes unter uns muß dem Interesse des Ganzen einige kleine Leidenschaften abtreten, und eine herzliche Liebe für Jedes unter uns muß in uns allen die erste und die herrschende sein.
Liebe ist Freundschaft von Kopf bis zu Füßen.
Bei wahrer Liebe ist Vertrauen!
Glücklich, wer seiner Liebe vertraut!
Alles ist eins (Einmal, am Rande des Hains) Einmal, am Rande des Hains, stehn wir einsam beisammen und sind festlich, wie Flammen - fühlen: Alles ist Eins. Halten uns fest umfaßt; werden im lauschenden Lande durch die weichen Gewande wachsen wie Ast an Ast. Wiegt ein erwachender Hauch die Dolden des Oleanders: sieh, wir sind nicht mehr anders, und wir wiegen uns auch. Meine Seele spürt, daß wir am Tore tasten. Und sie fragt dich im Rasten: Hast Du mich hergeführt? Und du lächelst darauf so herrlich und heiter und: bald wandern wir weiter: Tore gehn auf. Und wir sind nicht mehr zag, unser Weg wird kein Weh sein, wird eine lange Allee sein aus dem vergangenen Tag.
In der Freundschaft wie in der Liebe ist man oft glücklicher durch das, was man nicht weiß, als durch das, was man weiß.
Die Liebe gleicht der Morgenröte, das Licht des Tages läßt sie verblassen. Die Freundschaft ist wie der Gesang der Amsel, zart wie ein Hauch, doch er begleitet dich den ganzen Tag!
Man mag in der Liebe heikel sein, man verzeiht ihr doch mehr Fehler als der Freundschaft.
Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, Güte beim Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.
Mensch, was bist du ohne Lieb und ohne Wein, doch bloß ein Stein.