Liebe Sprüche – glück

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Trotz Schmerz und Enttäuschung gibt es keinen Zorn.

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Was das Leben auch hienieden uns an Wonne bieten mag, Süßeres wird uns nie beschieden als ein Liebesfrühlingstag.

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Wer niemand liebt und von niemand geliebt wird, der ist ein armer, verlassener Mensch, möchte er auch nach gewöhnlicher Auffassung dem Glück im Schoße sitzen.

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Es gibt nur ein Glück im Leben – lieben und geliebt zu werden.

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Das große Glück in der Liebe besteht darin, Ruhe in einem anderen Herzen zu finden.

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Ein Mädchen, das lacht, ist schon halb gewonnen.

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Die Seligkeit, sich geliebt zu fühlen, mildert jeden Schmerz.

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Wo die Liebe regiert, dort herrscht auch das Glück.

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Lieben heißt: Das Glück des anderen suchen.

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Laß dich durch nichts auf Erden traurig machen, solange du noch lieben kannst.

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dein ... nach oben gezogen, in weitem bogen, glänzend wie licht, strahlt‘s nur für mich. morgens erst schwer, dann immer mehr, reist durch den tag, wie ich es mag. wie ich mich freue, scheint wie die sonne, erfüllt jetzt mein leben, ich will danach streben, will halten mein glück, ich will kein zurück. der tag geht zu neige, ich sag, bitte bleibe, mein glück ist geblieben, werd‘s schützen und lieben. das lachen von Dir, erfüllung für mich, schwebt tief in mir, ich liebe nur dich!

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Das zufriedene Leben beginnt da wo man grundsätzlich beginnt in allem Gutes zu vermuten!

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Zwei Liebende, die sich übereinander Illusionen machen, sind glücklich.

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Die Liebe schweigt ohne Erbitterung, redet ohne Leidenschaft, weint ohne Trotz, leidet ohne Klage, lacht noch unter Tränen.

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Die lange Liebe ist deshalb möglich – auch wenn sie glücklich ist – weil ein Mensch nicht leicht zu Ende zu besitzen, zu Ende zu erobern ist – es thun sich immer neue, noch unentdeckte Gründe und Hinterräume der Seele auf, und auch nach diesen streckt sich die unendliche Habsucht der Liebe aus. – Aber die Liebe endet, sobald wir das Wesen als begrenzt empfinden.

Nietzsche, F., Nachgelassene Fragmente. Frühjahr 1880 – Frühjahr 1881

Glückes genug Wenn sanft du mir im Arme schliefst, ich deinen Atem hören konnte, im Traum du meinen Namen riefst, um deinen Mund ein Lächeln sonnte – Glückes genug. Und wenn nach heißem, ernstem Tag du mir verscheuchtest schwere Sorgen, wenn ich an deinem Herzen lag und nicht mehr dachte an ein Morgen – Glückes genug.

Liliencron, D., Gedichte. Ausgewählte Gedichte, 1922

Des Weibes Herz kennt nur ein Glück auf Erden! Das Glück heißt: lieben und geliebt zu sein.

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Die Liebe ist das Bewußtsein, Freude zu geben und zu empfangen, die Liebe ist ein ewig wechselndes Verlangen, ewig befriedigt und ewig unersättlich.

Balzac, Verlorene Illusionen (Illusions perdues), 1837-43 (dt. 1846)

Wer nichts begehrt, nichts hat, nichts weiß, nichts liebt, nichts will, Der hat, der weiß, begehrt und liebt noch immer viel.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Das Spiel des Lebens sieht sich heiter an, Wenn man den sichern Schatz im Herzen trägt.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Die Piccolomini, 1799. 3. Akt, 4. Auftritt, Thekla

Du schmachtest nach der Freundin Blick als nach des Lebens schönstem Glück? Glaub mir: so schaut dich niemand an, wie jener, dem du wohlgetan.

Feuchtersleben, Gedichte, 1836