Liebe Sprüche – romantisch
4515 Sprüche gefunden
Die Liebe sagt: "Verdammet nicht, daß man euch nicht verdammet!"
Von jedem Menschen geht ein Lichtstrahl aus, der direkt in den Himmel reicht, und wenn zwei Seelen einander finden, die dazu vorherbestimmt sind, vereinen sich die Lichtstrahlen, und ein einziger hellerer Strahl geht von diesem vereinten Wesen aus.
Liebe ist Offenbarung, sie fühlt den geheimen Herzschlag der Natur, denn sie ist eins mit ihr.
Die Liebe ist ein Feuerzeug, das Herzchen ist der Zunder, und kommt ein kleines Flämmchen dran, so brennt der ganze Flunder.
Lieben, ohne geliebt zu werden, ist wie antworten, ohne gefragt zu werden.
Im Traum und in der Liebe gibt's keine Unmöglichkeiten.
Die Luft mag binden und den Lauf der Quelle hemmen, wer Liebende bewachen will.
Es sei verliebt, wer nicht geliebt hat; wer geliebt hat, sei verliebt.
Das Wesen wahrer Liebe läßt sich immer wieder mit der Kindheit vergleichen: Beide haben die Unüberlegtheit, die Unvorsichtigkeit, die Ausgelassenheit, das Lachen und das Weinen gemeinsam.
Liebe ist Leben.
Alte Liebe rostet net, aber schemmelig ka se werda.
Der einzige Sieg über Liebe ist Flucht.
Die Liebe lehrt uns vieles – vor allem bereuen.
Also Liebe, mein Raphael, ist die Leiter, worauf wir emporklimmen zu Gottähnlichkeit. Ohne Anspruch, uns selbst unbewußt, zielen wir dahin.
Lieben ist ganz unfruchtbar. Es erschöpft sich. Nur Geliebtwerden befruchtet. Es steigert die Fähigkeiten. Aber auch das wird überschätzt. Wagners Erschöpfungstheorie ist zum mindesten eine starke Übertreibung. Ist Theater.
Kann jemand vergehen, an dem die Liebe teilgenommen hat?
Die Liebe teilt das Los aller menschlichen Dinge, je fleischlicher etwas ist, desto rascher geht's vorüber, je mehr Geistiges ihm beigemischt ist, desto länger dauert es.
Jeder Jüngling sehnt sich, so zu lieben, Jedes Mädchen, so geliebt zu sein; Ach, der heiligste von unsern Trieben, Warum quillt aus ihm die grimme Pein?
Alle wahre und reine Liebe ist Mitleid, und jede Liebe, die nicht Mitleid ist, ist Selbstsucht.
Der Franzose stellt sich verliebt, der Deutsche verbirgt seine Liebe, der Spanier überredet sich selbst, daß er geliebt werde, der Italiener aber weiß nicht ohne Eifer zu lieben.
Ich achte es für höher, geliebt zu sein, als gefürchtet zu werden.