Liebe Sprüche – romantisch

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Sei du selber – vor allem: Heuchele keine Zuneigung, wo du sie nicht spürst. Doch denke nicht verächtlich von der Liebe, wo sie sich wieder regt.

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Die Liebe ist bei den meisten Menschen die erste bewegende Kraft, die ihre Fähigkeiten entwickelt, und dem trägen, einförmigen Gange des gewöhnlichen Lebens einen neuen, raschen Schwung gibt. Sie ist überhaupt das größte und notwendigste Rad in der menschlichen Gesellschaft. Was ist es anders, als die Liebe, um welche sich das Interesse der ganzen Welt dreht? Ist sie nicht der eigentliche Mittelpunkt, um welchen alle Wünsche und Plane der Sterblichen laufen?

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O schönes Bild, zu sehen Vom Ring' der Lieb' umspannt Die Erde und den Himmel, Die Menschen und ihr Land!

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Gewiß, ich wäre schon so ferne, ferne, So weit die Welt nur offen liegt, gegangen, Bezwängen mich nicht übermächt'ge Sterne, Die mein Geschick an deines angehangen, Daß ich in dir nun erst mich kennelerne. Mein Dichten, Trachten, Hoffen und Verlangen Allein nach dir und deinem Wesen drängt, Mein Leben nur an deinem Leben hängt.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese, An Charlotte von Stein [ohne Titel]

Die wissen am besten was Liebe ist, die es nicht sagen dürfen.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Das Dumme an Liebeserklärungen ist, daß die Wissenschaft bis heute keine gefunden hat.

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Liebe ist mir zu philosophisch, ich bleibe beim Bier.

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Alle Macht der Liebe und der Phantasie.

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Die Liebe ist die schönste Friedensbewegung.

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Alle reden von Liebe, wir machen sie.

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Liebe kann man nicht beschreiben, Liebe muß man praktisch treiben.

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Liebe ist eine Krankheit, die ins Bett gehört.

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Nur die Liebe lässt uns überleben.

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Liebe ist unheilbar.

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Aber was ist Liebe ohne Alleinsein?

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Man liebt an dem Mädchen, was es ist, Und an dem Jüngling, was er ankündigt.

Goethe, J. W., Autobiographisches. Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit, 1811, 3. Teil, 14. Buch

Es ist [...] keine verdrießlichere Lage in der Welt, als diejenige, worin ein Liebhaber ist, der einer dritten Person (zumal wenn sie nur wenig empfindlich ist) von seiner Neigung Rechenschaft geben soll.

Wieland, Der Sieg der Natur über die Schwärmerei oder die Abenteuer des Don Sylvio von Rosalva, 1764

Wahre Neigung vollendet sogleich zum Manne den Jüngling.

Goethe, Hermann und Dorothea. Versepos, 1797. Polyhymnia. Der Weltbürger, Pfarrer zu Vater und Sohn

Ich, die Liebe, bin aller Grüne ein milder Hauch, indem ich Blüte und Frucht aller Tugendkraft hervorbringe und sie in den Gesinnungen der Menschen festlege und aufbaue.

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Die Liebe ist ein bitter Kraut.

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Die Liebe macht den Menschen nicht nur blind; sie macht ihn auch schlecht oder gut.

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