Liebe Sprüche – romantisch

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Liebe ist Selbstanbetung zu zweit.

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Heute liebe ich dich mehr als gestern, doch wen’ger noch als ich dich morgen lieben werd’!

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Man muss zugeben, die Liebe ist eine große Lehrmeisterin: Sie bildet uns zu einem Wesen, das wir nie waren.

Molière, Die Schule der Frauen (L'École des femmes), 1662, dt. von Ludwig Fulda 1921

Ich war zu dumm, um zu wissen, daß manche Menschen Liebe nicht ertragen können.

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Wer Liebe lebt, wird unsterblich sein!

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Über die Augen zu den Herzen findet die Liebe sich ihren Weg.

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Unerwiderte Liebe ist die schönste, denn sie vergeht niemals.

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Sehnsucht Wenn ich am Morgen aufstehe, sehe ich die Sonne über den Bäumen aufgehen, und ich sehe, wie aus dem Morgenrot eine helle, warme Sonne wird. Wenn ich am Nachmittag nach Hause komme, hat die Sonne das gegenüber liegende Ufer in helles Licht getaucht und es entsteht ein wunderschönes Farbenspiel zwischen dem Ufer, dem Wasser und den Booten. Wenn ich am Abend schlafen gehe, zieht der Mond auf dem Wasser eine breite Spur und lässt es in der Dunkelheit glitzern. Und ich wünsche mir sehr, dass ich dich neben mir spüre, um mit dir gemeinsam das Schöne des Alltags zu erleben. Und du – du bist so weit weg und weißt nichts davon.

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Daß die Liebe alles ist, Ist alles, was wir von ihr wissen.

Dickinson, E., Gedichte

Eine Tat in Liebe überwindet Resignation.

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Weiberfurcht hält Maß mit ihrem Lieben; In beiden gar nichts, oder übertrieben.

Shakespeare, Hamlet, Erstdruck 1603. 3. Akt, 2. Szene, Königin

Die Treue eines schönen Herzens gleicht Dem reinen unbefleckten Schnee: Gehst du drüber weg auch noch so leicht, Sein Glanz empfängt ein unvergänglich Weh.

Berg (Hg.), Das Buch der Bücher: Aphorismen der Welt-Literatur, Band 1 Geist und Welt, Band 2 Herz und Natur. Gesammelt und geordnet von Egon Berg (i. e. Leopold Auspitz), Prochaska 1884/85 (EA 1873). Zweiter Band

Und so nützen gegenseitig geschworene Eide, und Anrufungen des Himmels, und priesterliche Ceremonien, und ein zärtlicher Glaube, und eine Liebe, auch wenn sie noch so zärtlich und treu ist, daß sie nie sterben zu können glaubte, lediglich nichts, wenn man von ihnen verlangt, daß sie die Liebe zu einer ewigen machen sollen.

Thackeray, Die Geschichte des Henry Esmond (The History of Henry Esmond), 1852. Übersetzt von Christoph Friedrich Grieb, Stuttgart 1853

Liebe Du sagst Du liebst mich Aber das Was du liebst Das bist du Du liebst dich Das was du spürst Das bist du Das liebst du Du spürst dich In deinen Möglichkeiten Mit dir wie ein Wunder Im Einklang

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Wer liebt, wird nie vergessen, wer vergisst, hat nie geliebt, wer geliebt und vergessen hat, hat vergessen, wie man liebt.

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Lieben heißt loslassen. Wenn der geliebte Mensch zu Dir zurückkehrt ist er Dein, ansonsten war er es vielleicht nie.

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Liebe ist nicht die Sache des Herzens.

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Was mich betrifft, ich bin stolz auf meine Liebe, und sei sie auch töricht und hoffnungslos – sie ist meinem Herzen doch ein guter Geist, sie veredelt und erhebt mich – und seit ich weiß, daß du mich liebest, seitdem ist mir, als wäre ich ein besserer Mensch geworden: Ich bin großmütiger und sanfter, und so mancher tolle Einfall, zu dem mich sonst mein lebhaftes Temperament verführt hätte, unterbleibt jetzt, ich achte und liebe mich jetzt selber mehr, weil du mich liebst, und in mein Leben sind Ordnung und Zweck gekommen. Aber auch so notwendig ist mir diese Liebe geworden, daß ich mich ohne derselben gar nicht denken kann.

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Lieber einmal zu viel geliebt, als nie.

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Freunde können Liebhaber werden, aber Liebhaber nie Freunde.

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Liebe lässt keinen Raum für kleingeistiges, engstirniges Denken und Handeln.

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