Liebe Sprüche – romantisch

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Liebe bedarf oft keiner Worte, doch drängt sie auch zu einem Bekenntnis.

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Fürwahr, die Tugend lebt, ich sags ohn Deutelei: Lieb, und so siehest du, daß Lieb ihr Leben sei.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

In der Liebe musst du dreimal geben, ehe du einmal nehmen darfst.

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Die Liebe ist ein Göttertrank, aber kein Tischwein.

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Caro aus Karow Mein kleines Herz zerbricht Erfroren im Eis der Liebe Unter dem Gewicht Seines Seelenleids und Schmerz Nur dir allein hat es gehört Doch war es nicht würdig Hat selbst alles zerstört Die Hoffnung und dein Herz Nie wird es finden deinesgleichen Nie wieder solch' Glück erreichen Ewig wird der Schmerz es plagen Bis zum Tod den Verlust ertragen Die Zeit scheint unendlich Bis zur rettenden Erlösung Ständig erinnert alles an dich Bittere Tränen im reißenden Eisbach Liebe ist's die so sehr drückt Zum Scheitern verdammt Tausend Giftäpfel schon gepflückt Für den letzten Schlaf Auf dich wartend in der Ewigkeit Unendliche Zeit in Zweisamkeit.

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Es gibt wenige Menschen, die sich nicht schämten, einander geliebt zu haben, wenn sie sich nicht mehr lieben.

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Es ist kein Verbrechen, geliebet haben; noch viel weniger ist es eines, geliebet worden sein. Aber die Flatterhaftigkeit ist ein Verbrechen.

Lessing, Miß Sara Sampson, 1755. 4. Akt, 8. Auftritt, Marwood. Originaltext

Besser ist es, weniger zu wissen und mehr zu lieben, als viel zu wissen und nicht zu lieben.

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Liebe schenkt Flügel, weil es uns das Eigengewicht nimmt.

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Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben. Es wartet darauf, angenommen zu werden.

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Treue der Liebe, du fließest in Gottes-Schoß, aus dem Herzen!

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Einen Menschen lieben, heißt ihm sagen, du bist unsterblich.

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Sie geht und kommt; ich spreche, sie erwidert; Mit jedem Wort erscheint sie mir geschmückter.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese. Aus: Das Tagebuch

Das süßeste Glück für die traurende Brust, Nach der schönen Liebe verschwundener Lust, Sind der Liebe Schmerzen und Klagen.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Des Mädchens Klage, 1798. Originaltext

Du schmachtest nach der Freundin Blick als nach des Lebens schönstem Glück? Glaub mir: so schaut dich niemand an, wie jener, dem du wohlgetan.

Feuchtersleben, Gedichte, 1836

Liebe kann die Inschrift auf dem fernsten Stern entziffern.

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Groß, wahrhaftig groß ist doch nur der, der große Liebe besitzt.

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Ihr scheint ein süßes Wort, ein Kuß zu g'nügen, Als wär' es alles, was ihr Herz begehrte.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese, aus: Das Tagebuch

Die Liebe erobert, wer von der Liebe erobert wird.

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Rosen wachsen viel auf Erden, aber ohne Stacheln nicht. Aber willst du glücklich werden, so vergiss die Liebe nicht.

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Ich möchte dir ein Liebes schenken, das dich mir zur Vertrauten macht: aus meinem Tag ein Deingedenken und einen Traum aus meiner Nacht. Mir ist, daß wir uns selig fänden und daß du dann wie ein Geschmeid mir löstest aus den müden Händen die niebegehrte Zärtlichkeit.

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