Liebe Sprüche – zukunft

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Heut ist mir alles herrlich; wenn's nur bliebe! Ich sehe heut durchs Augenglas der Liebe.

Goethe, J. W., Gedichte. West-östlicher Divan, 1814 - 1819. Buch Suleika

Forschend übersieht dein Blick Eine großgemess'ne Weite. Hebe mich an deine Seite! Gib der Schwärmerei dies Glück; Und in wollustvoller Ruh' Säh der weitverschlag'ne Ritter Durch das gläserne Gegitter Seines Mädchens Nächten zu.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese. Neue Lieder, hier aus: An den Mond

Trink, o Jüngling! heil'ges Glücke Taglang aus der Liebsten Blicke; Abends gaukl' ihr Bild dich ein.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese. Neue Lieder, hier aus: Das Glück der Liebe

O! zarte Sehnsucht, süßes Hoffen, Der ersten Liebe goldne Zeit, Das Auge sieht den Himmel offen, Es schwelgt das Herz in Seligkeit, O! daß sie ewig grünen bliebe, Die schöne Zeit der jungen Liebe!

Schiller, F., Gedichte. Aus: Das Lied von der Glocke, 1799

Endlich aber verwandelte sich sein Herz, — und eines Morgens stand er [Zarathustra] mit der Morgenröthe auf, trat vor die Sonne hin und sprach zu ihr also: "Du großes Gestirn! Was wäre dein Glück, wenn du nicht die hättest, welchen du leuchtest!"

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Erster Teil. Zarathustras Vorrede

Segelfahrt Nun sänftigt sich die Seele wieder und atmet mit dem blauen Tag, und durch die auferstandnen Glieder pocht frischen Bluts erstarkter Schlag. Wir sitzen plaudernd Seit an Seite und fühlen unser Herz vereint; gewaltig strebt das Boot ins Weite, und wir, wir ahnen, was es meint.

Morgenstern, C., Gedichte

In dieser Winterfrühe wie ist mir doch zumut! O Morgenrot, ich glühe vor deinem Jugendblut. Es glüht der alte Felsen und Wald und Burg zumal, berauschte Nebel wälzen sich jäh hinab ins Tal. Mit tatenfroher Eile erhebt sich Herz und Sinn und flügelt goldne Pfeile durch alle Ferne hin. Ach wohl! was aus mir singet ist nur der Liebe Glück, die wirren Töne schlinget sie sanft in sich zurück.

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Ein Mensch mit gütigem, hoffendem Herzen fliegt, läuft und freut sich; er ist frei. Weil er geben kann, empfängt er; weil er hofft, liebt er.

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Wir müssen unseren Feinden vergeben. Ich kann wirklich sagen, daß nicht ein Tag vergangen ist seit der Krieg begann, an dem ich nicht für sie gebetet habe.

Cooke, A Life of General Robert E. Lee, 1871

Gute Nacht! Du lieber Engel! Ach, bist Du es, bist Du es nicht, so öffne alle Adern Deines weißes Leibes, daß das heiße schäumende Blut aus tausend wonnigen Springbrunnen spritze, so will ich dich sehen und trinken aus den tausend Quellen, bis ich berauscht bin.

Brentano, C., Briefe. An Karoline von Günderode, 1802

Der Tag wird kommen, nachdem wir den Raum, die Winde, die Gezeiten und die Gravitation nutzbar gemacht haben, an dem wir für Gott die Energien der Liebe nutzbar machen werden. Und an diesem Tag, zum zweiten Mal in der Geschichte der Welt, werden wir das Feuer entdeckt haben.

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Lied aus dem Spanischen Gestern liebt ich, Heute leid ich, Morgen sterb ich: Dennoch denk ich Heut und morgen Gern an gestern.

Lessing, G. E., Gedichte. um 1780

Was ist Jugend? Ein Traum. Was ist Liebe? Des Traumes Inhalt.

Kierkegaard, Entweder – Oder. Ein Lebensfragment (Enten – Eller. Et Livs-Fragment), Erstdruck unter dem Pseudonym Victor Eremita 1843. Erster Teil. Diapsalmata. Übersetzt von Alexander Michelsen und Otto Gleiß, 1885

Kommt den Jubelsang mit uns zu singen, Denen Liebe gab die Schöpferin! Millionen, kommt emporzuringen Im Triumphe zu der Königin! Erdengötter, werft die Kronen nieder! Jubelt, Millionen fern und nah! Und ihr Orione, hallt es wider: Heilig, heilig ist Urania!

Hölderlin, F., Gedichte. Aus: Hymne an die Göttin der Harmonie

Zwei Menschen lieben aneinander das zukünftige Gute, das sie sich gegenseitig zu entfalten helfen.

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Beim Beginn der Liebe sprechen die Liebenden von der Zukunft; bei ihrem Ende von der Vergangenheit.

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Im Traum und in der Liebe ist nichts unmöglich.

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Fürchte dich weniger, hoffe mehr, iß weniger, kaue mehr, jammere weniger, atme mehr, rede weniger, liebe mehr, und alle guten Dinge werden dein sein.

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Ich seh dein liebes Angesicht, ich seh die Schatten der Zukunft nicht.

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So komme, was da kommen mag solange du lebst, ist es Tag Und geht es in die Welt hinaus wo Du mir bist, bin ich zu Haus. Ich seh’ Dein liebes Angesicht ich seh’ die die Schatten der Zukunft nicht.

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Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.

Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Korinther (#1.Kor 13,8)