Schicksal Sprüche – abschied

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Kein Mensch schmiedet die Fesseln sich selbst [...].

Theognis, Elegien. Deutsch im Versmaße der Urschriften, übersetzt von Wilhelm Binder 1859. V. 539

Ich habe meinem Schicksal folgen müssen wie ein Bach, der sich vom Felsen stürzt, der anziehenden Kraft.

Heinse, Aus Briefen, Werken, Tagebüchern, hg. von Richard Benz, Stuttgart 1958. I. Ich – Natur und Welt

Einen Zwang des Schicksals gibt es nicht.

Cicero, Über das Schicksal (De fato), 44 v. Chr. Übers. Internet Originaltext: Vis est nulla fatalis.

Fremd, wie niebeschrieben sieht mich mein Schicksal an.

Rilke, Die Gedichte. Nach der von Ernst Zinn besorgten Edition der sämtlichen Werke, Insel Verlag 1957. Der neuen Gedichte anderer Teil, 1908. Aus: Die Liebende

Was auch immer das Schicksal in die Höhe gehoben hat, erhebt es, um es fallen zu lassen.

Seneca, Agamemno (Agamemnon). V. 100-101. Übers. Internet Originaltext: Quidquid in altum fortuna tulit, ruitura levat.

Sich fügen und in sein Los sich finden kann auch zur Kunst werden.

Steinmüller, Die Rhapsodien von der Freude, o.J. (um 1920)

Auch das Göttliche hat sein Schicksal, und das heißt: einsam sein unter den Menschen.

Steinmüller, Die Rhapsodien vom verlorenen Königreich, o.J. (um 1920)