Schicksal Sprüche – nachdenklich

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Letzten Endes regieren doch Gedanken die Welt und in den stillsten Winkeln vollzieht sich das Schicksal.

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Lächle nicht darüber, denn es ist wahr: Deine Gedanken, Worte und Werke werden in das ›Buch des Lebens‹ von keinem Andern als von dir selbst eingetragen.

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Der Mensch denkt – und Gott lenkt, und ehe man eine Hand umwendet, sind unsere Zustände und Wünsche anders, als wir es voraus dachten.

Eckermann, J. P., Briefe. An Goethe, 6. November 1830

Sich mit Würde ins Unvermeidliche schicken ist nur dann eine heilige Handlung, wenn man alles getan hat, es zu vermeiden; sonst wird die Ehrfurcht vorm Schicksal leicht zur Pose, mit der wir unsre Bequemlichkeit, unsre Herzensträgheit maskieren.

Dehmel, R., Briefe

Zu entscheidender Erschütterung eines Herzens bedarf das Schicksal nicht immer wuchtigen Ausholens und schroff vorstoßender Gewalt; gerade aus flüchtiger Ursache Vernichtung zu entfalten, reizt seine unbändige Bildnerlust.

Zweig, Verwirrung der Gefühle. Drei Novellen (Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau, Untergang eines Herzens, Verwirrung der Gefühle), 1927. Untergang eines Herzens

So hetzt eins das andre; und was man abzuwenden sucht, das macht sich erst recht.

Goethe, Egmont, 1788. Erster Akt. Regentin

Wenn ich mir die Geschehnisse meines bisherigen Lebens vor Augen führe, erkenne ich, wie subtil die Einflüsse sind, die das menschliche Schicksal formen.

Tesla, My Inventions V − The Magnifying Transmitter, 1919. Übers. Internet