Seele Sprüche – glück

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Eine starke Seele bei aller feinen, zarten Fühlbarkeit ist doch das glücklichste Geschenk des Himmels.

Schiller, F., Briefe. An Wilhelm von Humboldt, 12. September 1803

Ich wähne mich in nichts anderem so glücklich wie in meiner Seele, die sich an einen guten Freund erinnert.

Shakespeare, König Richard II. (The Tragedy of King Richard the Second), Erstdruck 1597

Die Seele ernährt sich von dem, worüber sie sich freut.

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Friedvoller Ort! So seien unsere Seelen, morgens, abends – wenigstens morgens, abends!

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In seiner eigenen Seele trägt der Mensch die Saat, daraus er all sein Frohes und sein Leides zieht.

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Je klarer die Psyche, um so heller das Licht!

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Zwischen Lachen und Spielen werden die Seelen gesund.

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Mit eben der Leichtigkeit, mit der sie ihre Wangen schminken, schminken sie auch ihre Seele.

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Seligkeit wohnt nicht in Herden oder Gold: die Seele ist seligen Wesens Wohnsitz.

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 171.

Unmut ist ein Durchdrehen der seelischen Antriebsräder, die nur Gleichmut richtig greifen lässt.

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Das Gemüt ist reich und arm, nicht die Kiste.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Depressionen sind, wenn man im Sonnenuntergang auf einer Wiese am See liegt, die Vögel zwitschern, die Luft ist warm, es ist ruhig, ein lieber Freund dabei - und man merkt es nicht.

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Jeder Mensch trägt in sich einen Kontinent unentdeckter Anlagen. Glücklich, wer der Kolumbus seiner eigenen Seele ist!

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Man ist doch immer glücklich, wenn man Kräfte in sich selbst findet, die man sich gar nicht zutraut.

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Man muß seinem Körper etwas bieten, damit die Seele Lust hat, drin zu wohnen.

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Kleinigkeiten faszinieren die leichten Gemüter. Parva leves capiunt animos.

Ovid, Ars amatoria, auch Ars amandi (Die Liebeskunst), entstanden zwischen 1 v. Chr. und 4 n. Chr. 1

O nur eine freie Seele wird nicht alt!

Jean Paul, Titan, 4 Bde., 1800-1803. Vierter Band. 35. Jobelperiode. 140. Zykel

Der Seele Ödland wird verbessert, sobald es der Humor bewässert.

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Laßt es euch nur inwendig gut gehen, so läuft das Auswendige von selber gut hinten nach.

Stehr, Der Heiligenhof, 2 Bde., 1918. Drittes Buch, 5. Kapitel

Alles Gesunde ist milden Gemütes.

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Die Seele, die mit Tugend geschmückt ist, gleicht einer nie versiegenden Quelle. Sie ist rein und nicht getrübt, trinkbar und süß, dient dem Ganzen, ist reich, kann nicht schaden, noch irgendetwas verderben.

Epiktet, Fragmente. Nr. 2. Übersetzt von Hans Stich, 1884