Weisheit Sprüche – erfahrung
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Weisheit ist der Tyrann der Schwachen.
Die größte Weisheit ist, wenn man es schafft, sein Schicksal zu verbessern.
Alle Weisheit besteht in der Furcht Gottes, und zu aller Weisheit gehört das Tun des Gesetzes.
Der Fromme und der Weise. Werde vom Frommen ein Weiser. Der Fromme rettet sich selbst nur; aber der Weise hilft, wem und worin er es kann.
Wer einmal weise geworden ist, kann nicht in die entgegengesetzte Seelenstimmung verfallen und kann sie sich auch nicht willkürlich einbilden.
Der Honig. Der du nach Weisheit fliegst, bewahre den Fuß und den Flügel vor dem Honig der Lust; oder du klebest daran.
Der höchste Grad der Weisheit ist, zu erkennen, dass man keine besitzt.
Wer erst klug wird nach der That, Braucht seine Weisheit viel zu spat.
Wer ohne Weisheit ist, wird stets von Schatten betroffen sein.
Während sich die Dummen aber mit den Erinnerungen an üble Dinge quälen, erfreuen sich die Weisen an vergangenem Glück, das sie sich in ihrer Erinnerung vergegenwärtigen.
Den Weisen bereichert die Natur selbst.
Siehe, Weisheit und Dummheit schlagen verschiedene Richtungen ein.
Oft findet sich Weisheit auch unter einem schmutzigen Mantel.
Niemals verachte jemandes Urteil, wenn es nützen kann.
Zuviel Weisheit ist Torheit.
Der Weise tut übrigens, als sähe er bloß sich; (nach dem bekannten Sprichwort: lerne dich selbst kennen!) allein er beobachtet und beabsichtigt andere und, wo es nur angeht, die ganze Menschheit. Der Weltkluge dagegen tut, als sähe er bloß auf andere, und doch sieht er allein auf sich.
Durch Nachdenken lernt man Weisheit.
Wer glaubt, er sei dumm, kann nicht unweise sein.
Der Verstand, nicht das Alter findet Weisheit.
Ein jedes Hemmnis verärgert, doch nützt es der Weisheit.
Sehr weise ist, wem selbst einfällt, was er benötigt.