Weisheit Sprüche – klassisch

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Ist des Toren Fastenspeise größer nicht als Grasesspitze, Hat kein Tausendstel er dennoch von des Weisen Wertbesitze.

Buddha, Dhammapada. Anthologie von Aussprüchen des Buddha; enthält 423 Sprüche ethischen Inhalts, aufgenommen in den Palikanon unter den Kurzen Texten (Khuddaka-Nikaya) wohl auf dem 2. buddhistischen Konzil im Jahr 383 v. Chr. 70. Vers. Übersetzt von Hans Much, 1920

An dem Born der Wahrheit ruht sichs glücklich, heiter, ohne Schwere. Immerdar erfreut den Weisen edler Meister edle Lehre.

Buddha, Dhammapada. Anthologie von Aussprüchen des Buddha; enthält 423 Sprüche ethischen Inhalts, aufgenommen in den Palikanon unter den Kurzen Texten (Khuddaka-Nikaya) wohl auf dem 2. buddhistischen Konzil im Jahr 383 v. Chr. 79. Vers. Übersetzt von Hans Much, 1920

Klar im Dienste des Gesetzes ist des Weisen heitrer Wille Wie ein klarer ungetrübter tiefer See bei Windesstille.

Buddha, Dhammapada. Anthologie von Aussprüchen des Buddha; enthält 423 Sprüche ethischen Inhalts, aufgenommen in den Palikanon unter den Kurzen Texten (Khuddaka-Nikaya) wohl auf dem 2. buddhistischen Konzil im Jahr 383 v. Chr. 82. Vers. Übersetzt von Hans Much, 1920

Gute wandeln steten Sinnes, schrein und gieren nicht nach Freude. Weise bleiben ohne Regung, sei's im Glücke, sei's im Leide.

Buddha, Dhammapada. Anthologie von Aussprüchen des Buddha; enthält 423 Sprüche ethischen Inhalts, aufgenommen in den Palikanon unter den Kurzen Texten (Khuddaka-Nikaya) wohl auf dem 2. buddhistischen Konzil im Jahr 383 v. Chr. 83. Vers. Übersetzt von Hans Much, 1920

Der Weise ist Führer und regiert, der Unwissende möge ihm folgen.

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Es scheint aber, ihr Athener, in der Tat der Gott weise zu sein und mit diesem Orakel dies zu sagen, daß die menschliche Weisheit sehr weniges nur wert ist oder gar nichts, und offenbar nicht dies vom Sokrates zu sagen, sondern nur mich zum Beispiel erwählend, sich meines Namens zu bedienen, wie wenn er sagte: »Unter euch, ihr Menschen, ist der der Weiseste, der wie Sokrates einsieht, daß er in der Tat nichts wert ist, was die Weisheit anbelangt.«

Platon, Apologie des Sokrates, entstanden um 395 v. Chr. 23a+b. Übersetzt von Friedrich Schleiermacher

Wer nie im Leben töricht war, Ein Weiser war er nimmer.

Heine, H., Gedichte

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.

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Die Menschen dieser Tage suchen nicht die Weisheit, sondern das Wissen. Das Wissen gehört der Vergangenheit an, die Weisheit der Zukunft.

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Der ist nicht ganz weise, der einmal ein Narr sein kann.

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Durch die Enge zum Erhabenen.

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Weisheit findet man eher unter Runzeln als unter glatten Backen.

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Der weise Mann ist selten klug Und der kluge selten weise.

Bodenstedt, Aus dem Nachlasse Mirza-Schaffys, 1874

Weise ist, wer sich selber für unweise hält; und das tut derjenige, der stets Gottes Vollkommenheit vor sich hat.

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Der Weise fragt nicht, ob man ihn auch ehrt; Nur er allein bestimmt sich seinen Werth.

Seume, J. G., Gedichte. Aus: Einem Kleinmüthigen. Originaltext

Das sind die Weisen, Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen, Die bei dem Irrtum verharren, Das sind die Narren.

Rückert, Gedichte. Pantheon, Erstdruck 1843. Fünftes Bruchstück. Zahme Xenien. Vierzeilen

Der Narr tut, was er nicht lassen kann, der Weise läßt, was er nicht tun kann.

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Wer Weisheit besitzt, sorgt für tausend Münder, wer keine besitzt, nur für sich selbst.

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Der Edelgesinnte liebt die Berge, der Weise hat seine Freude am Wasser.

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Der Weise kennt keinen Zweifel, der Charaktervolle keine Angst, der Entschlossene keine Furcht.

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Weisheit und Tugend sind zwei Räder an einem Wagen.

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