Weisheit Sprüche – klassisch
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Trommel und Laute Rühre die Laute nicht, wenn ringsum Trommeln erschallen; Führen Narren das Wort, schweiget der Weise still.
Gesunder Menschenverstand in ungewöhnlichem Maße ist das, was die Welt Weisheit nennt.
Die wahre Weisheit ist die Begleiterin der Einfalt.
Die Weisheit, die im Herzen eingeschlossen ist, gleicht einem Licht in einem Kruge.
Der Weise ist ein Narr im Hause von anderen, der Narr gilt als weise in seinem eigenen.
Die Weisheit ist nicht verschwunden; die Weisen sind verschwunden.
Nur der Unwissende wird böse, der Weise versteht.
Wer die Weisheit errungen hat, kann selbst mit Schlangen spielen.
Man lernt Weisheit bis zum siebzigsten Jahr und stirbt dann als ein Narr.
Ein Mensch mag noch so klug sein, außer durch Belehrung wird er nie zum Weisen.
Auf tausend Dummköpfe kommt ein Weiser – und drei, die sich dafür halten.
Der Tor braucht einen Keulenschlag, Wo dem Weisen ein Wink genügen mag.
Ein Weiser, der unter Toren gerät, darf von ihnen keine Ehre erwarten, und wenn ein Tor durch sein Geschwätz einen Weisen zum Schweigen bringt, so ist es kein Wunder: es ist der Kiesel, der den Edelstein zerschlägt.
Nichts bereuen ist aller Weisheit Anfang.
Lob und Tadel bringen den Weisen nicht aus dem Gleichgewicht.
Weisheit ist die stärkste Waffe.
Es gibt niemand, der den Weg weiß, wo man die Weisheit findet.
So ist der Weise, tut und verlangt nichts für sich, nimmt nicht für sich, was er vollbracht und will nicht gepriesen sein.
Weisheit von hübschen Mädchenlippen hört sich allzeit gut.
Ein Mensch bleibt weise, solange er die Weisheit sucht; sobald er sie gefunden zu haben wähnt, wird er ein Narr.
Wer ist weise? Wer von jedermann lernt. Wer ist stark? Wer sich selbst überwindet. Wer ist reich? Wer sich mit dem Seinigen begnügt. Wer ist achtbar? Wer die Menschen achtet.