Zeit Sprüche

Sprüche über Zeit und Vergänglichkeit

760 Sprüche in dieser Kategorie

Die Zeit verwandelt den Eichenbaum in einen Sarg.

Internet

Alles fürchtet sich vor der Zeit, aber die Zeit fürchtet sich vor den Pyramiden.

Internet

Wer Zeit nutzt, hat Zeit gewonnen.

Internet

Gäbe es die letzte Minute nicht, so würde niemals etwas fertig.

Internet

Die Zeit heilt Schmerzen und Streitigkeiten, weil der Mensch sich ändert: weder der Beleidigte noch der Beleidiger bleiben, was sie einmal waren.

Internet

Geh' so stille du magst deine Wege, Es drückt dir die Zeit ihr Gepräge, Es drückt ihr Gepräge die Welt Auf dein Antlitz, wie Fürsten auf's Geld.

Bodenstedt, Die Lieder des Mirza-Schaffy, 1851

Es ist die Zeit ein milder Gott.

Internet

Der Zeitgott ist ein milder Gott, der heilt.

Internet

Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt, Und den du nicht benutzt, den hast du nicht gelebt.

Rückert, Gedichte. Die Weisheit des Brahmanen, 1836-1839

Niemals, ob die Uhr du stellen magst zurück, Kehrt die versäumte Zeit und ein verträumtes Glück.

Rückert, Gedichte. Die Weisheit des Brahmanen, 1836-1839

Wer zwingen will die Zeit, den wird sie selber zwingen; Wer sie gewähren lässt, dem wird sie Rosen bringen.

Rückert, Gedichte. Die Weisheit des Brahmanen, 1836-1839. Fünfte Stufe

Die Jahre drehn sich wie ein Rad – der Frühling bleibt nur eine kurze Weile.

Internet

Mit einer Unze Gold kann man keine Unze Zeit kaufen.

Wyss-Vögtlin (Übers.), 700 chinesische Sprichwörter, 1965 (EA: 1942)

Zehn Jahre lang den Pfad der Tugend wandeln ist nicht genug; einen einzigen Tag Übels tun ist zu viel.

Wyss-Vögtlin (Übers.), 700 chinesische Sprichwörter, 1965 (EA: 1942)

Wenn du das Leben liebst, dann gilt es, keine Zeit zu verschwenden, denn aus Zeit besteht das Leben.

Internet

Wenn die Zeit nicht reif ist, kann nichts es geschehen machen; wenn sie reif ist, kann nichts es verhindern.

Internet

Gestern, Heute, Morgen – das sind die drei Tage des Menschen.

Internet

Menschen, die ihre Zeit schlecht verwenden, sind die ersten, die sich über deren Kürze beklagen.

La Bruyère, Die Charaktere oder Die Sitten im Zeitalter Ludwigs XIV. (Les Caractères de Théophraste, traduits du grec, avec les caractères ou les mœurs de ce siècle), 1688. Vom Urtheil

Die Zeit festigt die Freundschaft und schwächt die Liebe.

La Bruyère, Die Charaktere oder Die Sitten im Zeitalter Ludwigs XIV. (Les Caractères de Théophraste, traduits du grec, avec les caractères ou les mœurs de ce siècle), 1688

Lerne jeden Tag mehr schätzen jeglichen Tages Wert.

Lavater, Vermischte Lehren an seine Tochter Anna Luisa, 2. Auflage 1798 (EA: 1796). [135.]

Es tut die vielgeschmähte Zeit doch mancherlei, was uns erfreut; und, was das Beste, sie vereinigt selbst Leute, die sich einst gepeinigt.

Busch, Bildergeschichten. Maler Klecksel, 1884