Zeit Sprüche

Sprüche über Zeit und Vergänglichkeit

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Flüchtiger als Wind und Welle Flieht die Zeit; was hält sie auf?

Herder, J. G., Gedichte. Aus: Lied des Lebens

Vergleichung Wie der köstlichste Wein von seinem Boden Geschmack nimmt, Saft und Farbe, so sind wir die Gewächse der Zeit: Dies kocht reifer die Sonne, dem gibt sie süßere Anmut; Aber des Bodens Natur ändert nicht Sonne noch Zeit.

Herder, J. G., Gedichte

Unsere Zeit ist ein großer Wecker! Die grobe eiserne Wanduhr rasselt und ruft mit gewaltigen Schlägen.

Herder, Sophron. Gesammelte Schulreden, 1810 (posthum). Vom Fortschreiten einer Schule mit dem Zeitalter, 1798

In Zeiten großer Gefahr darfst du mit dem Teufel gehen, aber nur bis über die Brücke.

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Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt.

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Die Zeit ist eine geräuschlose Feile.

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Die Zeiten sind hart, aber modern.

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Wer keine Zeit hat, ist ärmer als der ärmste Bettler.

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Der Mensch sagt, die Zeit vergeht. Die Zeit sagt, der Mensch vergeht.

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Um auch nur einen einzigen Augenblick Leben zu erkaufen, reichen sämtliche Juwelen der Welt nicht aus. Welch eine große Unbesonnenheit ist es darum, einen solchen Augenblick für nichts zu vergeuden.

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Die Zeit vergeht und wartet auf niemanden.

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Wer Zeit gewinnt, gewinnt Leben.

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Die Zeit am besten angewandt, ist die, die man verschwendet.

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Die Zeit wartet auf niemanden.

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Die Zeit ist die Seele der Welt.

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Es gibt weder eine gute noch eine schlechte Zeit, die hundert Jahre dauert.

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Auf, und wende den Schritt heiter ins Leben hinein! Schmälre die Stunden nicht, die dir der Tag beschert.

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Nichts charakterisiert den Menschen mehr, als das, wofür er niemals Zeit findet.

Kurz, Im Zeichen des Steinbocks. Aphorismen, 1905. Allgemeines vom Menschendasein

Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler.

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Der Mensch besitzt nichts Edleres und Kostbareres als die Zeit.

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Habe ich nicht den Mut, besser zu sein als meine Zeit, so mag ich zerknirscht das Schimpfen lassen, denn keine Zeit ist durchaus schlecht.

Eichendorff, Ahnung und Gegenwart, 1812/15. 1. Buch, 3. Kapitel