Deutsches Sprichwort

881 Sprüche

Wem andere Dank schulden, der hat einen schönen Schatz.

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Die Bitte ist immer heiß, der Dank kalt.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wer für die Ähre dankt, der bekommt eine Garbe.

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Dankbarkeit gehört zu den Schulden, die jeder Mensch hat, aber nur die wenigsten tragen sie ab.

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Neige dich der Hand zu, die dich beschenken will.

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Verlange nicht Dank, sei zufrieden, wenn du nicht Undank erntest.

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Viel danken heißt, heimlich mehr bitten.

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Dank altert schnell.

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Verachte den Busch nicht, der dich schirmt.

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Man soll nicht auf die Gabe sehen, sondern auf die Hand.

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Wo ich aß und nicht trank, Da weiß ich keinen Dank.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Vor dem Baum, der Schatten wirft, soll man sich verneigen.

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Dankbarkeit ist der Maßstab für die Kultur des Herzens.

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Die ersten Gedanken sind die besten.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Dem einen kommt's in Strömen, dem andern wills nicht tropfen.

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Die Bande konnte niemand erfinden, Damit man möchte die Gedanken binden.

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Gedanken sind zollfrei, aber nicht höllenfrei.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Gedanken sind zollfrei.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Das Herz macht den Pastor.

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In Gottes Namen fängt alles Unglück an.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Goldene Kirchen, hölzerne Herzen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846