O schöner Tag! wenn endlich der Soldat Ins Leben heimkehrt, in die Menschlichkeit, Zum frohen Zug die Fahnen sich entfalten, Und heimwärts schlägt der sanfte Friedensmarsch.
… im Krieg gilt jeder Vorteil, Wir nehmen unbedenklich, was sich bietet.
Es schont der Krieg auch nicht das zarte Kindlein in der Wiege.
Es ist der Krieg ein roh gewaltsam Handwerk, Man kommt nicht aus mit sanften Mitteln; alles Läßt sich nicht schonen.
In Bürgerkriegen streitet die Leidenschaft des Volks, und der Feind ist der Gegenstand derselben. Jeder einzelne Mann ist hier Beleidiger, weil jeder Einzelne ausfreierWahl die Partei ergriff, für die er streitet.
Die Gefühle für Gerechtigkeit, Anständigkeit und Treue, welche sich auf anerkannte Gleichheit der Rechte gründen, verlieren in Bürgerkriegen ihre Kraft, wo jeder Teil in dem andern einen Verbrecher sieht, und sich selbst das Strafamt über ihn zueignet.
Ein furchtbar wütend Schrecknis ist Der Krieg, die Herde schlägt er und den Hirten.
Das Glück der Schlachten ist das Urteil Gottes.
Versuche nicht den falschen Gott der Schlachten, denn blind und ohne Schonung waltet er.
Diese Weisheit, welche Blut befiehlt, Ich hasse sie in meiner tiefsten Seele.
Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold.
Gott, der Allmächt'ge, blies, Und die Armada flog nach allen Winden.
In der Noth allein Bewähret sich der Adel großer Seelen.
Falsch ist das Geschlecht der Menschen.
Von der Parteien Gunst und Haß verwirrt Schwankt sein Charakterbild in der Geschichte,
Was ich Gutes haben mag, ist durch einige wenige vortreffliche Menschen in mich gepflanzt worden, ein günstiges Schicksal führte mir dieselben in den entscheidenden Perioden meines Lebens entgegen, meine Bekanntschaften sind auch die Geschichte meines Lebens.
Der Freunde Eifer ists, der mich Zugrunde richtet, nicht der Haß der Feinde.
Recht hat jeder eigene Charakter, Der übereinstimmt mit sich selbst.
Mein Weg muß gerad sein. Ich kann nicht wahr sein mit der Zunge, mit Dem Herzen falsch.
Ist nicht jede Übung der Denkkraft, jede feine Schärfe des Geistes eine kleine Stufe zu seiner Vollkommenheit, und jede Vollkommenheit mußte Dasein erlangen in der vollständigen Welt.
Denn nur vom Edeln kann das Edle stammen.