Unbekannt
Im Kampf der Geschlechter gibt es keine Feinde. Mann und Frau sind bis in jede einzelne Zelle unauflöslich miteinander verbunden. Das Band, das sie vereint, ist uralt und so fest, daß wer immer einen Schlag gegen den anderen führt, zugleich sich selbst trifft.
In jeder Ehe, die älter ist als eine Woche, gibt es Scheidungsgründe. Die Kunst ist, immer wieder Gründe für ihre Aufrechterhaltung zu finden
Manche Frau wäre eine bessere Ehefrau, wenn sie sich bemühen würde, aus ihrem Mann einen besseren Ehemann zu machen.
Mit dem Eheleben ist es wie mit dem Jonglieren, dem Radschlagen und dem Essen mit Stäbchen. Es kommt einem kinderleicht vor, solange man es noch nicht selbst versucht hat.
Wenn die Männer sich nach der Hochzeit so verhalten würden wie in der Verlobungszeit, gäbe es halb so viele Scheidungen - aber doppelt so viele Konkurse.
Das Ehepaar liegt im Bett. Plötzlich sagt sie: "Ich werde dich jetzt zum glücklichsten Mann der Welt machen." Er: "Ich werde Dich vermissen!"
Die meisten Männer bekommen die Ehefrauen, die sie verdienen. Die meisten Frauen bekommen nicht die Ehemänner, die sie verdienen.
Ehe lässt sich als der riskante Versuch verstehen, die Leidenschaft einer emotionalen und sexuellen Beziehung mit der Pragmatik einer Handelsgesellschaft zu verbinden.
Wie macht man seine Ehefrau bei anderen bekannt? Nach einem Ehejahr: Darf ich vorstellen: Das ist meine Frau - Nach Ehejahren: Können Sie sich das Vorstellen? Das ist meine Frau - Nach Ehejahren: Können Sie sich mal davor stellen, das ist meine Frau.
Vertraue deinem Ehemann, verehre ihn und sorge dafür, daß soviel wie möglich auf deinen Namen registriert steht.
Es gibt so wenige Unterschiede zwischen den Ehemännern, dass man besser beim ersten bleiben kann.
Nach 10 Jahren Ehe: "Das ist mein Mann, darf ich vorstellen?" Nach 20 Jahren Ehe: "Das ist mein Mann, können Sie sich das vorstellen?" Nach 30 Jahren Ehe: "Das ist mein Mann, können Sie sich davor stellen?"
Viele Ehemänner nehmen ihre Frau nur deshalb auf Geschäftsreisen mit, weil es ihnen immer noch angenehmer ist, als ihnen bei der Abreise einen Abschiedskuß geben zu müssen.