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Welch Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück!
Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Aus: Willkommen und Abschied
Glück macht Mut.
Goethe, Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand, 1773. 4. Akt, Wirtshaus zu Heilbronn, Sickingen zu Götz
Tust du was für den Augenblick, Vor allem opfre du dem Glück.
Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, Sprichwörtliches
Wer glücklich war, der wiederholt sein Glück im Schmerz.
Goethe, Pandora. Fragment, 1810. Prometheus zu Epimetheus
Die Glückseligkeit scheint in der Muße zu bestehen.
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1177b (X, 7.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)
Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.
Schiller, Die Braut von Messina oder die feindlichen Brüder. Ein Trauerspiel mit Chören, 1803. Don Cesar
Ohne Wahl verteilt die Gaben, ohne Billigkeit das Glück.
Schiller, F., Gedichte. Aus: Das Siegesfest, 1803
Das Überraschende macht Glück.
Schiller, Don Carlos (ursprünglich Dom Karlos), Infant von Spanien, 1782-1787; Erstdruck des ganzen Dramas 1787. 3. Akt, 10. Auftritt, König
Der sich keine Annehmlichkeit versagen kann, wird sich nie ein Glück erobern.
Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Parabeln, Märchen und Gedichte (= Gesammelte Schriften, 1. Band), 1893
Nichts ist so aufreizend wie Gelassenheit.
Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung (A Woman of No Importance), 1893
Glücklich, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen.
Ovid, Amores (Liebesgedichte), 49 Gedichte in drei Büchern, entstanden ab 16 v. Chr