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Die Glückseligkeit scheint in der Muße zu bestehen.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1177b (X, 7.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)

Der sich keine Annehmlichkeit versagen kann, wird sich nie ein Glück erobern.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Parabeln, Märchen und Gedichte (= Gesammelte Schriften, 1. Band), 1893

Nichts ist so aufreizend wie Gelassenheit.

Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung (A Woman of No Importance), 1893

Glückseligkeit ist ein Aufenthalt zwischen zu wenig und zu viel.

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Glücklich hat gelebt, wer in glücklicher Verborgenheit lebte.

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Das beste Glück, Ein schöner Blick, Ein kluger Scherz, Ein redlich Herz!

Haug/Weisser (Hg.), Epigrammatische Anthologie, 10 Bde., 1807-1810

Glück ist Frieden.

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Ein Augenblick des Glücks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf.

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Wenn man glücklich ist, sollte man nicht noch glücklicher sein wollen.

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Bei Lichte besehen sind Ruhe und Glück überhaupt dasselbe.

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Das Glück ist ein Nehmer und ein Geber.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Glück lässt sich finden, behalten ist Kunst.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Nicht das Maß der Zeit entscheidet, wohl aber das Maß des Glücks.

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Der Weise trägt das Glück bei sich.

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Das Glück ist ein Rindvieh und sucht seines gleichen.

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Wer dem großen Glück nachläuft, entläuft der Ruhe.

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Das Glück heilt uns von mehr Fehlern, als die Vernunft es vermag.

Rochefoucauld, Reflexionen und moralische Sentenzen (Réflexions ou sentences et maximes morales), 1665, endgültige Fassung 1678

Der Gipfel der Glückseligkeit ist, keine Glückseligkeit mehr zu erstreben.

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Glücklich, wer sich am Rande des Abgrunds erkennt und den Sturz vermeidet!

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Wenn das Glück ihn verläßt, gilt der Gescheite als dumm.

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Es gibt Menschen, die glücklich leben, ohne es zu wissen.

Vauvenargues, Nachgelassene Maximen, übersetzt von Fritz Schalk, in: Die französischen Moralisten, 1938