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Das Glück klopft an, bevor es eintritt, aber es geht ohne Gruß.

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Das Glück ist mit Müdigkeit und Muskelkater billig erkauft.

Tolstoi, Tagebücher. 1884

Glück begünstigt den Narren.

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Das Glück ist den Kühnen hold.

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Der einzig glückliche Mensch ist der, der glaubt, daß er es ist.

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Ein Mensch, der gut über sich denkt, ist glücklicher als ein Weiser, über den andere gut denken.

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Geh, und wecke dein Glück.

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Die Natur lehrt uns, was vom Zufall kommt, geringer einzuschätzen, im Glück das Unglück kennenzulernen und im Unglück das Glück nicht zu überschätzen, das Gute vom Zufall ohne Aufregung anzunehmen und gewappnet zu sein gegen das scheinbare Unglück, das von ihm kommt; ferner, dass alles Glück und Unglück der Menge Sache des Augenblicks ist, die Weisheit aber mit dem Zufall nichts gemein hat.

Nestle, Die Nachsokratiker, 2 Bde., 1923. Aus unbestimmten Schriften [110]

Keiner ist in allem glücklich.

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Wer Freude genießen will, muß sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren.

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Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich-sein ist der Weg.

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Die Göttin des Glücks kommt nur dann, wenn sie Lust dazu hat.

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Wenn das Glück ihn verläßt, gilt der Gescheite als dumm.

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Im Glück wird man vergesslich.

Menander, Sentenzen in Monostichen (lat. Monosticha, gr. Monostichoi). 170 (Karl Heinemann)

Kommt das Glück des Hauses, so kommt das Glück der Welt.

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Die Kunst zu gefallen ist nicht dem gegeben, der sie zu nutzen verstünde; und wer sie besitzt, versteht sie nicht zu nutzen. Ebenso verhält es sich mit Geist, Reichtum, Gesundheit, die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten, als die Kunst, sie zu genießen.

Vauvenargues, Nachgelassene Maximen, übersetzt von Fritz Schalk, in: Die französischen Moralisten, 1938

Es gibt Menschen, die glücklich leben, ohne es zu wissen.

Vauvenargues, Nachgelassene Maximen, übersetzt von Fritz Schalk, in: Die französischen Moralisten, 1938

Lasst Königen die Königreiche; Geld und Gut den Reichen; Ehre, Tapferkeit und Schlachtenruhm behalte, wer’s besitzt, wofern er ohne Neid mein Glück mir gönnt.

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Ich gründe meine Berechnung auf die Erwartung, daß das Glück gegen mich sein wird.

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Das Glück erstreckt seine Herrschaft über alle Dinge: Es erhebt die einen und stürzt die anderen, nicht nach Wert und Verdienst, sondern nach seiner Laune.

Sallust, Über die Verschwörung des Catilina (De coniuratione Catilinae oder Bellum Catilinae), um 41 v. Chr

Das Glück ist ein Mosaikbild, das aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden zusammengesetzt ist.

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