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26202 Sprüche gefunden

DieGeltungoder derWerteines Menschen liegt, wie der aller anderen Dinge, in seinem Preis, das heißt, er wird dadurch bestimmt, wieviel man für den Gebrauch seiner Macht zahlen würde. […]

Hobbes, Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und staatlichen Gemeinwesens (Leviathan or the Matter, Forme and Power of a Commonwealth Ecclesiasticall and Civil), 1651

Kriege können nicht verhindert werden, man kann sie lediglich zum Vorteil anderer hinauszögern.

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Um eine Schlacht zu gewinnen, ist es nötig, dem Heer Vertrauen zu sich selbst und auf den Feldherrn einzuflößen.

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Jeder Krieg wird unter den nichtigsten Vorwänden begonnen, aus guten Gründen weitergeführt und mit den verlogensten Ausreden beschlossen.

Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken. Aphorismen und Fragmente, 1927

Ein Krieg, selbst der siegreichste, ist ein nationales Unglück.

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Will man angreifen, so muß es mit Entschiedenheit geschehen.

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Geborgte Soldaten taugen nichts.

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Ich wollte, es würde Nacht oder die Preußen kämen.

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Das größte Unglück ist eine verlorene Schlacht, das zweitgrößte eine gewonnene.

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Krieg ist eine zu ernste Angelegenheit, als daß man ihn dem Militär anvertrauen könnte.

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Der Krieg ist nichts anderes als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.

Clausewitz, Vom Kriege. Hinterlassenes Werk des Generals Carl von Clausewitz, hg. von Marie von Clausewitz, 1832-34. Übliche Zitierweise, Originalwortlaut: "Der Krieg ist nichts als eine Fortsetzung des politischen Verkehrs mit Einmischung anderer Mittel, um damit zugleich zu behaupten, daß dieser politische Verkehr durch den Krieg selbst nicht aufhört, nicht in etwas anderes verwandelt wird, sondern daß er in seinem Wesen fortbesteht, wie auch die Mittel gestaltet sein mögen, deren er sich bedient."

Der Friede erwirbt und erhält den Besitz, der Krieg dagegen verzehrt und verschwendet ihn.

Cassius Dio, Römische Geschichte, 3. Jhdt. n. Chr. Fragmente, übersetzt von D. Leonhard Tafel 1831

Und endlich schwieg der Kampf, da es an Kämpfern fehlte.

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Ein kluger Mensch muss alles versuchen, bevor er zu den Waffen greift.

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Bestimme ich die Stärken des Feindes, während meine Gestalt nicht wahrnehmbar erscheint, so kann ich meine Stärke konzentrieren, während der Feind unvollständig ist. Der Höhepunkt militärischer Entfaltung findet sich im Formlosen: Weiset keine Form auf und sogar der sinnestiefste Spion suchet Euch vergebens und der Weise kann keine Pläne gegen Euch schmieden.

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Kriege, was auch immer ihr Ziel sein mag, schaden der ganzen Menschheit. Sie schaden auch den Völkern, die Sieger bleiben.

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Der Krieg ist eine Seuche. Er kann Staaten und Völker verschlingen, die vom ursprünglichen Schauplatz der Feindseligkeiten weit entfernt sind.

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Ein Volk sollte den Krieg fürchten wie der Einzelne den Tod.

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Und keiner bleibt verschont im Krieg, und das gottlose Treiben rettet den Gottlosen nicht.

Altes Testament. Der Prediger Salomo (Kohelet) (#Pred 8,8)

Varus, gib mir meine Legionen wieder!

Sueton, De vita Caesarum (Die Kaiserbiographien), 2. Jhdt. n. Chr. Zu Publius Quinctilius Varus nach der verlorenen Varus-Schlacht 9 n. Chr.

Verflucht sei Krieg, verflucht das Werk der Waffen.

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