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26202 Sprüche gefunden

Nicht der Krieg ist revolutionär, der Friede ist revolutionär.

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Gegen den Feind soll man viel Hände, aber wenig Köpfe brauchen.

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Krieg und Hetzerei jeglicher Sorte ist Heimweh nach dem Wüsten.

Hille, Gestalten und Aphorismen, in: Gesammelte Werke von Peter Hille, Band 2, hg. von seinen Freunden 1904 (posthum)

Für Frieden oder Krieg ist nicht der Ausdruck und die wortwörtliche Bedeutung entscheidend, sondern weit mehr die Handlungsweise der Menschen.

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Besser ein Ei im Frieden als ein Ochse im Krieg.

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Gott blies und sie verschwanden.

Inschrift. Text einer Gedenkmünze auf den Untergang der spanischen Armada, in den Niederlanden geprägt 1588

Nach Krieg und Brand Kommt Gottes Segen ins Land.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Jeder Grundsatz der Kriegsführung ist gut, wenn er das Ergebnis hat, die Anwendung der stärksten Summe von Aktionsmitteln im geeigneten Zeitpunkt und am geeigneten Ort zu bewirken.

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Ja, der Krieg verschlingt die Besten!

Schiller, F., Gedichte. Aus: Das Siegesfest, 1803

Nicht ewig freut man sich der Ruhe und des Friedens, und doch ist Unglück und Zerstörung nicht das Ende. Wenn das Gras vom Steppenfeuer verbrannt wird, sprießt es im Sommer wieder aufs neue.

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Menschen wollen Krieg, der Krieg will Menschen.

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Krieg dem Kriege! Und Friede auf Erden.

Tucholsky, Werke 1907-1935. Krieg dem Kriege, in: Ulk, 13.06.1919, Nr. 24 (Theobald Tiger)

Krieg ist der Menstruationsneid der Männer, sie wollen auch mal bluten. So ein Schwachsinn. Schon mal bedacht, wie viele Kriege wegen Frauen geführt wurden?

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Wenn das Leben des Einzelnen heilig ist, ist es auch das Leben der Nation. Wenn der vereinzelte Mord mit Recht vom Weltgewissen verdammt wird, um wieviel mehr müßte von ihm die macht- und verhängnisvolle Organisation des Totschlages, die der Krieg darstellt, verdammt sein.

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Den Kriegshetzern sollte es gehen wie den Bienen. Wer den Stachel benützt, sollte umkommen.

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Der Mensch kennt nicht den Namen des ersten Opfers eines jeden Krieges. Obwohl es immer den gleichen Namen trug, denn es heißt »Unschuld«.

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Krieg ist ein Problem; nicht die Lösung.

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Für wen sind denn so strahlend Stern' an Sterne mit Monden sinnlos in den Raum gehängt? Kriech du inmitten, niemand achtet dein. Das All führt hohen Krieg, die Erde niedern.

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Auch im Krieg ist Gott auf beiden Seiten.

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Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.

Franklin, B., Briefe. An Josiah Quincy, am 11. September 1773

Bomben werfen für den Frieden ist wie ficken für die Jungfräulichkeit.

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