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26202 Sprüche gefunden

Das Leben ist ein langer Prozeß der Ermüdung.

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Ideen sind wie Schatten, gegenständlich genug, bis wir sie zu fassen versuchen.

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Leben ist wie Lieben, alle Vernunft spricht dagegen und aller Instinkt dafür.

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O Tod, wo ist dein Stachel! Er hat keinen. Das Leben wohl.

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Das Leben ernst nehmen wie eine Posse.

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Nicht hastig leben. Die Sachen zu verteilen wissen, heißt sie zu genießen verstehn.

Gracián, Handorakel und die Kunst der Weltklugheit (Oráculo manual y arte de prudencia), 1647. Erste deutsche Übersetzung 1711. Hier in der Übersetzung von Arthur Schopenhauer 1828-32, Erstdruck 1871. [174.]

Aus Gott wird man geborn, in Christo stirbet man Und in dem heilgen Geist fäht man zu leben an.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Die Furcht des Herrn ist eine Quelle des Lebens, dass man meide die Stricke des Todes.

Altes Testament. Die Sprüche Salomos (#Spr 14,27)

Das Leben lehrt jedem, was er sei.

Goethe, Torquato Tasso, 1807. 2. Akt, 3. Szene, Antonio zu Tasso

Wem das Leben keine Lasten auflädt, dem wird es selbst zur Last.

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Zwar ist es leicht, doch ist das Leichte schwer.

Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 1. Akt, Kaiserliche Pfalz, Mephistopheles zum Kaiser

Die einzige Entschuldigung für dieses Leben ist die Auferstehung.

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Ich glaube, das körperliche Leben ist eine größere Wirklichkeit als das geistige Leben: wenn der Körper richtig erweckt ist zum Leben.

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Lebe dein eigenes Leben, denn du stirbst auch deinen eigenen Tod.

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Das Leben mit seinen verschiedenen Epochen ist eine Schatzkammer. Wir werden reich injedemGewölbe beschenkt;wiereich, das erkennen wir erst bei dem Eintritt in dasnächsteGewölbe.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1836

Die Kraft zum Leben fängt immer an, wo die Kraft zum Leben aufhört.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1836

Das Leben ist wie ein Same. Es beginnt in der Erde, klein, unsichtbar, unhörbar, aber es ist da. Erst wenn eine Zeit vergangen ist, wenn es bereit ist, tritt es hervor.

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Ohne ein Leben nach dem Sterben bleibt dieses Leben ein phantastisches Chaos. Verstanden werden kann das Leben nur als Leben im Licht der Ewigkeit.

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Viele Menschen, die in Wirklichkeit tot sind, spazieren auf der Straße herum, und viele, die in ihren Gräbern liegen, leben in Wirklichkeit noch.

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Nimm dieses Leben nicht zu ernst! Recht spaßhaft ist's im allgemeinen. Je besser du es kennenlernst, je muntrer wird es dir erscheinen.

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Wie es auch sei, das Leben, es ist gut.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese, aus: Der Bräutigam