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26202 Sprüche gefunden
Bebt dir die Seele vor dem Gang der Sterne im Wechsel zwischen Nacht und Himmels Blau? Geheimnisvoll und mächtig steht im Kerne das Schöpfungswunder zwischen Mann und Frau, in allen Himmeln und auf allen Erden gilt das Gesetz, das dir die Straße weist, und Menschen wurden, Menschen sollen werden, dies ist des Lebens Kette, die nicht reißt. Dich trug die stete Welle aus den Weiten und trägt dich stetig durch die Weiten hin; gebunden gehst du wie die Stunden schreiten, und du bist Ende, Stufe und Beginn. Das Blut, das deine Väter dir gegeben, strömt heilig sicher und vom Licht geweiht in deine Erben ein – so rollt dein Leben hin zwischen Ewigkeit und Ewigkeit.
Ja, wer vom Schicksal ausersehn zu einem sturmbewegten Leben, dem darf kein Weib zur Seite stehn in seinem Kämpfen, seinem Streben.
Menschenwerk gering achten, die Menschen lieben und alles Menschliche verstehen, das ist versöhnendes Menschenleben.
Das Leben ein Traum Brüder, ein Traum ist unser kurzes Leben, Aber ein Traum von großer, wahrer Deutung: Prüfe dein Leben, und du siehst prophetisch Vor dir die Zukunft.
Laß die Welt ihren Gang gehen, wenn er nicht aufgehalten werden kann, wir gehn den unsern.
Ich lebe. Das völligste Leben, mit Bewußtsein.
Willst du dir ein gut Leben zimmern, Mußt ums Vergang'ne dich nicht bekümmern.
Zur Natur des Lebens gehört vor allem die unendliche Reihe von Eindrücken, die allem Existierenden, allen Wesens-Formen, zuteil werden und sie augenblicklich verändern, so daß eben dadurch auch von ihnen gleich wieder ein neuer Eindruck ausgeht, der abermals neue weckt, die auf sie zurückwirken und so in Ewigkeit fort.
Wir wissen alle nicht, wann der liebe Gott zu uns sagt: "So, das war's jetzt! Es wird Zeit nach Hause zu kommen." Es ist nicht das Alter, das mich erschreckt und nicht eine Zahl. Ich merke nur sehr deutlich, dass meine Zeit immer begrenzter und kostbarer wird.
Das Leben soll die Erde sein Darin die Weisheit Wurzel schlägt, Und pflanzt ihr hier den Kern nicht ein, Wächst euch kein Baum, der Früchte trägt!
Das Leben ist nur angenehm, wenn man wohlhabend oder unpfändbar ist.
Wir beginnen einzusehen, daß nicht nur Lust und Freude, sondern auch Schmerz, Kampf und Tod die mächtigen Mittel sind, durch welche die Natur ihre feineren und vollendeteren Lebensformen herausbildet.
Warum gibt Gott das Licht dem Mühseligen und das Leben den betrübten Herzen – die auf den Tod warten, und er kommt nicht, und nach ihm suchen mehr als nach Schätzen, die sich sehr freuten und fröhlich wären, wenn sie ein Grab bekämen –, dem Mann, dessen Weg verborgen ist, dem Gott den Pfad ringsum verzäunt hat?