Alle Sprüche

Durchstöbere unsere komplette Sammlung der schönsten Sprüche, Zitate und Weisheiten.

26202 Sprüche gefunden

Wir sind wie eine Schüssel auf dem Wasser. Die Bewegung der Schüssel auf dem Wasser wird nicht von der Schüssel, sondern vom Wasser bewirkt.

Internet

Lebe dein Leben, du lebst es nur einmal.

Internet

Der Unfug des Lebens.

Internet

Ein langes Leben ist vielleicht nicht alles, aber ein gutes Leben ist lang genug.

Internet

Es ist aber auch eine Schande, aus eigener Vernachlässigung alt zu werden, ehe man sich in der vollen Schönheit und Kraft seines Körpers, deren er fähig ist, gesehen hat.

Xenophon, Memorabilien: Erinnerungen an Sokrates, entstanden nach 371 v. Chr. III, 12,8

Das Leben ist ein beschissenes Adventure, aber die Grafik ist geil.

Internet

Alles ist nur Übergang. Merke wohl die ernsten Worte: Von der Stunde, von dem Orte Treibt dich eingepflanzter Drang. Tod ist Leben, Sterben Pforte. Alles ist nur Übergang.

Inschrift. Alte Brückeninschrift in Wien

Unser Leben gleicht der Reise Eines Wandrers in der Nacht; Jeder hat auf seinem Gleise Vieles, das ihm Kummer macht; Aber unerwartet schwindet Vor uns Nacht und Dunkelheit, Und der Schwergedrückte findet Linderungen für sein Leid. Darum laßt uns weiter gehen! Weichet nicht verzagt zurück! Hinter jenen fernen Höhen Wartet unsrer noch ein Glück. Muthig, muthig, lieben Brüder! Gebt die bangen Sorgen auf! Morgen geht die Sonne wieder Freundlich an dem Himmel auf.

Internet

Das Leben ist zu kurz für die Glücklichen und zu lang für die Unglücklichen.

Internet

Wir leben zu kurz und sterben zu lang.

Internet

Was weiß denn ich vom Menschenleben? Bin freilich scheinbar dringestanden, aber ich hab' es höchstens verstanden, konnte mich nie darein verweben. Hab mich niemals daran verloren. Wo andre nehmen, andre geben, blieb ich beiseit, im Innern stummgeboren. Ich hab von allen lieben Lippen den wahren Trank des Lebens nie gesogen, bin nie von wahrem Schmerz durchschüttert, die Straße einsam, schluchzend, nie! gezogen. Wenn ich von guten Gaben der Natur je eine Regung, einen Hauch erfuhr, so nannte ihn mein überwacher Sinn, unfähig des Vergessens, grell beim Namen. Und wie dann tausende Vergleiche kamen, war das Vertrauen, war das Glück dahin. Und auch das Leid! zerfasert und zerfressen vom Denken, abgeblaßt und ausgelaugt! Wie wollte ich an meine Brust es pressen, wie hätt ich Wonne aus dem Schmerz gesaugt: Sein Flügel streifte mich, ich wurde matt, und Unbehagen kam an Schmerzes Statt...

Internet

Das Interim Hat den Schalk hinter ihm. Wieviel Schälke muß es geben, Da wir alle ad interim leben.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich

Leben wandelt in Tod die Natur, die Formen vertauschend, Und mit des Fleisches fremdem Gewand umhüllt sie die Seele.

Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 2. Auflage 1922 (EA: 1908). 66.

Möge Gott auf dem Weg, den Du vor Dir hast, vor Dir hergehen. Das ist mein Wunsch für Deine Lebensreise. Mögest Du die hellen Fußstapfen des Glücks finden und ihnen auf dem ganzen Weg folgen.

Internet

Der normale Mensch hingegen ist, hinsichtlich des Genusses seines Lebens, auf Dinge außer ihm gewiesen, auf den Besitz, den Rang, auf Weib und Kinder, Freunde, Gesellschaft usw., auf diese stützt sich sein Lebensglück: darum fällt es dahin, wenn er sie verliert, oder er sich in ihnen getäuscht sah.

Schopenhauer, Parerga und Paralipomena, 2 Bde., zweite vermehrte Auflage 1862 (EA: 1851). Erster Band. Aphorismen zur Lebensweisheit. Kapitel 2: Von dem, was einer ist

Mode lebt und Leben modelt, Und so haben beide Sinn.

Ringelnatz, J., Gedichte. Verstreut Gedrucktes. Aus: Es lebe die Mode!

Wandlung ist das Geheimnis der Welt. In steter Entfaltung Unabsehlich gestuft bildet das Leben sich aus.

Geibel, E., Gedichte. Spätherbstblätter. Distichen aus dem Wintertagebuche, 7.

…mir scheint doch, daß ein anständiger Mensch das Recht hat zu leben…

Musset, Croisilles, 1839

Alles Leben ist ein überschwenglicher Erneuerungsprozeß, der nur (von der Seite) den Schein eines Vernichtungsprozesses hat.

Novalis, Schriften, 4 Bde., hg. von Paul Kluckhohn und Richard Samuel, Leipzig 1929

Es ist Gnade, zu sterben, die Hölle, tot zu leben.

Internet

Es gibt etwas Höheres als Moral und selbst als die Logik, das ist das Leben, das wachsen will.

Internet