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Zu fragmentarisch ist Welt und Leben! Ich will mich zum deutschen Professor begeben, Der weiß das Leben zusammenzusetzen, Und er macht ein verständlich System daraus; Mit seinen Nachtmützen und Schlafrockfetzen Stopft er die Lücken des Weltenbaus.

Heine, H., Gedichte. Buch der Lieder, 1827

Das Leben ist hart, doch ich bin härter.

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Wir wollen auf den Abendstern und auf die ersten Nebel warten. Wir blühen und verblühen gern in Gottes großem Garten.

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Er liebte das Leben und lebte es.

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Der größte Teil der Menschen verwendet die erste Hälfte ihres Lebens darauf, die zweite elend zu machen.

La Bruyère, Die Charaktere oder Die Sitten im Zeitalter Ludwigs XIV. (Les Caractères de Théophraste, traduits du grec, avec les caractères ou les mœurs de ce siècle), 1688

In den menschlichen Dingen ist ein Kreislauf, er geht um und läßt nicht immer dieselben glücklich sein.

Herodot, Historien. I, 207

Wähntest du etwa, Ich sollte das Leben hassen, In Wüsten fliehen, Weil nicht alle Blütenträume reiften?

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Aus: Prometheus

Deine Aufgabe ist, die Rolle, die dir zuerteilt wurde, gut zu spielen; die Auswahl der Rolle steht einem andern zu.

Epiktet, Handbüchlein der Moral (Encheiridion), von Arrian angefertigter Auszug aus den Lehrgesprächen Epiktets, um 125 n. Chr. [17]

Man lerne einsehen, daß das Leben zwar eine Gabe, vor allem aber ein Auftrag ist.

Feuchtersleben, Zur Diätetik der Seele, 40. Auflage 1874 (EA: 1838)

Das Leben ist ein Traum, aber der Traum ist nicht das Leben.

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Ich bin nicht schlecht, ich bin nicht gut, Nicht dumm und nicht gescheute, Und wenn ich gestern vorwärts ging, So geh ich rückwärts heute.

Heine, H., Gedichte. Nachlese. Zeitgedichte. Der neue Alexander. Aus: Mein Lehrer, mein Aristoteles

Man lebt nicht, wenn man nicht weiß, wofür!

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Wie sollte man leben? In lebendiger Offenheit gegenüber allen.

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Im Leben muß man manchmal einen Zug zu verpassen wissen.

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Tragt Sorge zum Licht. Die Prozession ist noch lang.

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Es gibt Leben, die Spuren hinterlassen wie Reifen im feinen Sand.

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Jedes Existierende ist ein Analogon alles Existierenden; daher erscheint uns das Dasein immer zu gleicher Zeit gesondert und verknüpft.

Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 1821; erweitert 1829. 2. Buch, 11. Kap.

Mögest du so leben, dass du das Leben zu nutzen verstehst.

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Unmöglich kann das Erdenleben ein letzter Zweck sein. Wir haben ja darum nicht gebeten.

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Nicht der Platz ist wichtig, den wir einnehmen, sondern die Richtung, in welcher wir uns vorwärtsbewegen.

Tolstoi, Für alle Tage. Ein Lebensbuch. Erste vollständig autorisierte Übersetzung, hg. von Dr. E. H. Schmitt und Dr. A. Skarva, 2 Bde., Dresden 1906/07

Das Leben ist verlogen.

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