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26202 Sprüche gefunden

Deine wahren Freunde sehen deine Fehler und machen dich darauf aufmerksam; deine falschen Freunde sehen deine Fehler und machen andere darauf aufmerksam.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Ein Freund ist der seltene Mensch, der sich die Probleme des anderen anhören kann, ohne darüber befriedigt zu sein, daß der andere sie hat, und nicht er selbst.

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Freunde sind die Familie, die du dir selbst aussuchst!

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Was einem im Leben wichtig erscheint, dafür sollte man kämpfen. Nachher zu bereuen, nicht gekämpft zu haben, ist schlimmer, als den Kampf zu verlieren.

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Wahre Freunde müssen einem in bestimmten Situationen weh tun.

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Freundschaft bedeutet, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.

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Zwei Freunde gehen Hand in Hand und nehmen Abschied still. Sie ziehen fort ins ferne Land, wie es das Schicksal will. Der eine hier, der andere dort, sie ziehen beide traurig fort. Und beide denken als sie geh‘n "Wer weiß, ob wir uns wieder seh'n!".

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Freunde sind wie Laternen am Wege. Sie machen den Weg nicht kürzer, aber heller.

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Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonne und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.

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Eine Wunde, die ein Freund schlägt, heilt nicht.

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Vier gute Dinge sind auf der Welt: altes Holz, um Feuer zu machen; alter Wein, um ihn am Feuer zu trinken; alte Bücher, um darin zu lesen; und alte Freunde, um ihnen zu vertrauen.

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Der Lohn der Freundschaft ist sie selbst. Wer sich mehr erhofft, versteht nicht, was wahre Freundschaft ist.

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Von allem, was sich die Menschen schenken können, wüßte ich nichts Heiligeres, wonach man trachten könnte, nichts, was schwerer zu erringen, köstlicher zu erleben, nichts, was mit größerem Segen zu besitzen wäre, als die Freundschaft.

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Freundschaft läßt das Glück heller strahlen, teilt das Leid und läßt es leichter tragen.

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Freundschaft empfinden die Verbannten als Heimat, die Armen als ihr Auskommen, die Kranken als Arznei, die Gesunden als Geschenk, die Schwachen als Kraft.

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Welches Glück, welche Geborgenheit, welche Seligkeit, wenn jemand dir zuhört, zu dem du zu sprechen wagen darfst, als sprächest du zu dir selbst.

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Freundschaft ist, das Wohlwollen und das innere Gefühl der Liebe dem anderen zuwenden.

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Sollen wir aber eine große Anzahl von Freunden haben? Oder gilt es auch von Freunden, was von den Gästen gesagt wird: Zu viele nicht; und auch nicht keinen?

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1170b (IX, 10.) Übersetzt von Daniel Jenisch (1791)

Wahre Freundschaft erlebt man, wenn es ringsum dunkel wird.

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Ein schöner Freund, der mit der Flut gekommen Und mit der Ebbe Abschied schon genommen!

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Heimliche Liebe Ich hab es gewollt. Du auch. Was nicht sein darf. Jetzt sind wir Verbündete. Also vorsichtig. Und scharf. Wir suchen uns nicht. wir lassen uns leben. Ein friedliches Märchen? Du hast es gewollt. Ich auch. Wir sind alles andere. Nur kein Pärchen Es ist wie es ist. Gekommen. Gegangen. Geblieben. Wir haben's halt einfach gewollt. Uns einmal unheimlich lieben.

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