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Freunde sind wie ein Bumerang, man muß sie zur rechten Zeit loslassen, damit sie wieder zurückkommen.
Von Zeit zu Zeit muss man sich, durch den Umgang mit guten und kräftigeren Menschen gewissermaßen neu einbinden lassen, sonst verliert man einzelne Blätter und fällt mutlos immer mehr auseinander.
Das schönste Geschenk, das die Götter den Menschen verliehen, ist die Freundschaft. Mögen manche auch den Reichtum, die Macht, die Ehre oder die Gesundheit preisen, ich ziehe Freundschaft und Weisheit allen anderen Gütern vor. Im Glück wie im Unglück verlangt der Mensch am meisten nach Freundschaft.
Ich brauch, daß mein Haus gedeiht: Eine Frau, vergnügt und gescheit, Eine Katz, die auf Büchern sich rollte. Und Freunde zu jeder Zeit, Ohne die ich nicht leben wollte.
Das Herz freut sich an Salbe und Räucherwerk, und süß ist der Freund, der wohlgemeinten Rat gibt.
Einem Freund kann man alles sagen. Ein Freund weiß, wie es einem zumute ist. Ein Freund geht ehrlich mit einem um. Ein Freund holt einen wieder auf den Boden, wenn man abgehoben hat. Ein Freund ist da, wenn man ihn braucht. Ein Freund will keinen Dank für seine Hilfe. Ein Freund ist der, auf den Verlass ist.
Es ist mir leid um dich, mein Bruder Jonatan, ich habe große Freude und Wonne an dir gehabt; deine Liebe ist mir wundersamer gewesen, als Frauenliebe ist.
Unter allem, was die Weisheit zum glücklichen Leben beiträgt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft, keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
Drei Dinge werden nicht eher erkannt als zu gewisser Zeit: Ein Held im Kriege, Ein weiser Mann im Zorn, Ein Freund in der Not.
Für sich selbst genügt ein einziger treuer Freund, und es bedeutet viel, ihn zu besitzen. Um anderen gefällig zu sein, kann man nie genug Freunde haben,
Bürgschaft leisten für einen Freund heißt, die Gefahr für das Verhalten einer fremden Seele auf sich nehmen.
Hinsichtlich der göttlichen Vorsehung soll ein Glaube, eine Auffassung, eine gemeinsame Ansicht über das höchste Wesen bei euch herrschen; was ihr aber über diese unbedeutenden Fragen untereinander ausklügelt, möget ihr auch hierin nicht einer Meinung sein, sollte in eurem Geiste verbleiben, wohl verwahrt in eurem geheimsten Denken. Das herrliche Gut gemeinsamer Freundschaft jedoch, der Glaube an die Wahrheit, die Ehrfurcht vor Gott und der Beobachtung des Gesetzes soll bei euch unerschütterlich feststehen. Inniger wird oft die Freundschaft, die von neuem durch Versöhnung zustande kommt, nachdem die Feindschaft beseitigt ist.
Wir brauchen die Freunde nicht, um sie zu brauchen, sondern um des Glaubens zu leben, daß wir sie brauchen dürfen.
An*** Dich erwähl ich zum Lehrer, zum Freund. Dein lebendiges Bilden Lehrt mich, dein lehrendes Wort rühret lebendig mein Herz.
Der Mann ist töricht, Der die Menge der Freunde zählt. Ein Bündel Röhricht Hilft dir nicht, wo ein Stab dir fehlt.
Toleranz und Freundschaft ist oft alles, und bei weitem das Wichtigste, was wir einander geben können.
Hat dein Freund an sich das nicht taugt; so mußt du ihm das nicht verhalten und es nicht entschuldigen gegen ihn. Aber gegen den dritten Mann mußt du es verhalten und entschuldigen.
Denn über alles Glück geht doch der Freund, Ders fühlend erst erschafft, ders teilend mehrt.
Willst du jemanden kennen, frage: Wer sind deine Freunde?