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26202 Sprüche gefunden

Allein bei Freunden läßt man frei sich gehn, Man ruht in ihrer Liebe, man erlaubt Sich eine Laune, ungezähmter wirkt Die Leidenschaft, und so verletzen wir Am ersten die, die wir am zartsten lieben.

Goethe, Torquato Tasso, 1807. 3. Akt, 4. Szene, Antonio zu Leonore

Ungeheuchelte Hochachtung ist die Basis wahrer Freundschaft, und ungeheuchelte Hochachtung kann ohne ungeheuchelten Tadel, da, wo Tadel Platz findet, nicht bestehen.

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Wir wollen den Freunden solche Geschenke machen, daß wir ihre Seelen vor dem Zorne Gottes erretten.

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Manche Menschen erziehen uns für Gott, ohne daß sie es wissen. Sie sind unsere besten Freunde.

Kühnel (Hg.), Zitaten-Handbuch. Worte und Weisheit aus vier Jahrtausenden, hg. von Joseph Kühnel, 1937

Jeder schafft sich selber seine Freunde.

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Gründe deine Freundschaft auf Gott, dann liebe deinen Freund mehr als dein Leben.

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Es ist so schwer, im Freunde sich verdammen.

Goethe, Torquato Tasso, 1807. 3. Akt, 2. Auftritt, Prinzessin

Ein törichter Freund ist die größere Plage als ein weiser Feind.

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Freundschaft kennt keine Mode und folgt keinem Trend. Du bekommst keine Garantie, weder Zinsen noch Rendite und doch ist es die beste Investition deines Lebens.

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Ein Leben ohne Freunde ist ein gescheitertes Leben.

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Gib deinen Freund um keinen Preis auf und auch deinen wahren Bruder nicht um des besten Goldes willen.

Altes Testament. Das Buch Jesus Sirach (#Sir 7,20)

Der Freunde hab' ich wahrlich viel, solang ich sie nicht brauchen will.

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Wer eine Zeit lang gütig schien und nun, um etwas zu erreichen, hart werden will, muß es mit den gehörigen Übergängen tun und die Gelegenheiten so wahrnehmen, daß er, bevor er infolge der Veränderung seines Wesens die alten Freunde verliert, schon so viele neue gewonnen hat, daß seine Macht keine Einbuße erleidet, sonst wird er durchschaut und geht ohne Freund zugrunde.

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Meine Freunde teile ich ein in solche, die ich bewundere, solche, die ich verehre, solche, die ich liebe, und solche, mit denen ich Mitleid habe.

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Freundschaft fängt mit einer Begegnung an – irgendwo, irgendwie, irgendwann, Und meist ahnt man nicht, daß dies einer der wichtigsten Menschen werden kann.

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Wenn die Jahre wachsen, erkennt man den Wert der Freundschaft immer tiefer.

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Feinde verheeren, Freunde verzehren.

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Stammbuchvers (1) Wenn man sich einander kennet Und sich Freund und Freundin nennet, Reißt des Schicksals Donnerwort Uns aus unsern Armen fort. Doch, obschon dies zu beklagen, Muß man nicht sogleich verzagen, Denn der Freundschaft lange Hand Reicht bis durch den Zollverband.

Busch, in: Fliegende Blätter und Münchner Bilderbogen, 1859-71

Lieber zehn aufrichtige Feinde als einen falschen Freund.

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Auch wünsche man seinen Freunden nicht zu großes Glück, wenn man sie behalten will.

Gracián, Handorakel und die Kunst der Weltklugheit (Oráculo manual y arte de prudencia), 1647. Erste deutsche Übersetzung 1711. Hier in der Übersetzung von Arthur Schopenhauer 1828-32, Erstdruck 1871. [156.]

Neuer Freunde Wort erklingt dem Ohr beredter als gewohnter Freunde Trost.

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