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Je näher Freundschaft, je bittrer Feindschaft.
Man muss seinen Freunden so wenig als möglich beschwerlich fallen.
Es gibt Personen, um die sich bittere Feinde oft verdienter machen, als Freunde von angenehmer Höflichkeit. Jene reden doch oft die Wahrheit, diese niemals.
Ich habe mir soeben einen kleinen Hund gekauft. Wenn er nicht gerade die Tollwut bekommt, so wird er mich sicherlich nicht beißen oder mir jemals Schaden zufügen: Von denen, die ich meine Freunde nenne, könnte ich das nicht behaupten.
Nur wer selbst viel Geist hat, wird den Geistreichen zu seiner Gesellschaft wünschen; seine Freundschaft hingegen wird sich nach den moralischen Eigenschaften richten: denn auf diesen beruht seine eigentliche Hochschätzung eines Menschen, in welcher ein einziger guter Charakterzug große Mängel des Verstandes bedeckt und auslischt.
Was zu einander paßt auf Erden, zusammenfüge das der Weise. Wie können wir in Freundschaft leben! Bist du doch Zehrer, ich die Speise.
Eine vollkommene Freundschaft gibt es nur zwischen guten und an Rechtschaffenheit sich gleichstehenden Menschen!
Aus dem Gleichgültigen einen Gegner gemacht, – das liegt schon auf dem Weg zur Freundschaft.
Freunde und Maulesel versagen auf schlechtem Weg.
Den Wert echter Freundschaft, die so selten vorkommt, lernt man erst im Alter schätzen. Die Jugend hat keinen Begriff davon.
Wollte dem Freund man sofort bös werden um jedes Versehen, Wäre die Freundschaft bald, bald die Verbrüderung hin.
Unpassende Freundschaften endigen immer mit Abneigung; wir wollen uns lieber zu gleichgebildeten Gesellschaftsgenossen halten.
Es kommen mitunter Menschen zu uns, von denen wir nie etwas wussten und auf die wir doch immer gewartet haben.
Ein tiefer Mensch braucht Freunde, es wäre denn, dass er seinen Gott noch hat.
In der Freundschaft und der Liebe ist es wohl wie in der Kunst. Es muß Geheimnis da sein.
Eine Freundschaft, die beendet werden kann, hat eigentlich nie so recht begonnen.
Gott erhalte uns die Freundschaft. Man möchte beinah glauben, man sei nicht allein.
Ich habe nur einen Freund; das ist das Echo. Und warum ist es mein Freund? Weil ich meinen Kummer liebe, und diesen nimmt es mir nicht fort. Ich habe nur einen Vertrauten, das ist die Stille der Nacht; und warum ist sie meine Vertraute? Weil sie schweigt.