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26202 Sprüche gefunden
Es gibt [...] viele Wege, die zu dem Glück führen können, wie es dem Menschen erreichbar ist; keinen, der sicher dahin leitet.
Der Mensch denkt immer ans Glück … Deshalb ist er auch stets so dumm.
Glücklich wäre vielleicht, wer es nur nicht immer zu werden strebete, flüchtig hinaus über den stillen Genuss!
Anders will die Natur, anders wollen Menschen uns glücklich machen.
Die Glückspilze gedeihen am besten im Sumpfe des Lebens.
Wer seid ihr eigentlich, daß ihr begehrt, glücklich zu sein? Laßt einmal sehen!
Meiner Sehnsucht schiebt ein böser Geist Statt Freud und Glück verwandte Schmerzen unter.
Niemand kann völlig frei sein, wenn nicht alle frei sind. Niemand kann völlig tugendhaft sein, wenn nicht alle tugendhaft sind. Niemand kann glücklich sein, wenn nicht alle glücklich sind.
Wann wird die Zeit kommen, wo alle Menschen entdecken werden,wodas Glück zu finden ist?
Säume nicht, das Glück zu küssen, Denn es eilt in stetem Lauf, Es beschenket uns mit Nüssen, Doch – es knackt sie uns nicht auf!
Das rechte weltliche Glück und das himmlische Glück werden akkurat auf dem gleichen Wege gefunden.
Der Begriff »Glück« hängt mit keinem »Ding« unlösbar zusammen.
Was ist das Höchste? – Ein Glücksgefühl, so stark, um uns zu zersprengen, und eine Brust, die es aushält.
Das ist ja ohnehin der schönste Vorzug des Menschen, daß er ein fernes Glück sich herzaubern und es still genießen kann, ohne Beimischung der Wirklichkeit, die oft zerstört, was sie bringt.
Doch nicht verzagt! Die Welt ist nicht so grau, Fortuna zwar ist nicht ganz echt von Farbe, Indes, sie ist ja auch nicht Eure Frau. Sie schlägt die Wunde, aber heilt die Narbe.
Glücklich der Mensch, glücklich er allein, der das Heute ganz besitzen kann, der, in sich ruhend, sagen kann: Morgen sei es noch so schlimm, ich hab heut gelebt.
Eine Göttin wurde das Glück, weil Menschen es wollten. Niemand spräche von ihr, traute nur Jeder sich selbst.
Müde Hab so wund gelaufen meine Füße Auf dem weiten Wege nach dem Glück – Lachend lief ich aus, um es zu suchen, Schlich nach Haus mit thränenschwerem Blick. Sah wohl wunderseltsam lichte Blumen, Sah sie wohl an meinem Wege stehn, Habe sie mit raschem Fuß zertreten, Mußte eilen, mußte weitergehn. Weitergehn, die eine nur zu finden, Die in trügerischer Ferne winkt Und mit ihren buhlerischen Düften Unser Herz zur Schuld und Sünde zwingt. Hab so wund gelaufen meine Füße Auf dem weiten Wege nach dem Glück – Lachend lief ich aus, um es zu suchen, Kam so müde, kam so still zurück…