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26202 Sprüche gefunden

Witz und Humor sind Gottesgaben ersten Ranges und sind wohl hier am Platz.

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Verloren ist, wer den Humor verlor.

Bierbaum, O. J., Gedichte. Aus: Glück auf die Reise!, 1897

Humor ist Sonnenschein des Geistes.

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Der Witz schießt, der Humor umfängt, jener ist mit dem Blitz zu vergleichen, dieser mit einem erquickenden Sommerregen.

Bosshart, Bausteine zu Leben und Zeit, posthum hg. von Elsa Bosshart-Forrer, 1929

Ich definiere den Humor als die Betrachtungsweise des Endlichen vom Standpunkte des Unendlichen aus.

Morgenstern, Stufen. Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen, 1918 (posthum). 1904

Juri Gagarin war der erste bemannte Raumfahrer.

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Ich habe am Wochenende nichts gemacht. Ich habe faul gelenzt.

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Die Schnitzel brunzelten in der Pfanne.

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Aus harter Kindheit, aus viel eigenem Leid, wenn der Mensch danach geartet ist, kann etwas Köstliches entsprießen; der wahre Humor, der wie das Edelweiß nicht in fettem Boden gedeiht, sondern zwischen rauhen Felsen.

Keller, P., Gedichte und Gedanken, 1933

Wer sich den Sinn wahrt für Humor, dem kommt die Welt auch lustig vor.

Tonger (Hg.), Wollen und Wirken (der 'Lebensfreude' 2. Bd.). Sprüche und Gedichte, gesammelt und hg. von P. J. Tonger, o.J. (um 1910)

Der wahre Humor weiß ganz genau, daß man im Grunde nichts zu lachen hat.

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Der Humor ist der Modelleur der Welt.

Hille, Gestalten und Aphorismen, in: Gesammelte Werke von Peter Hille, Band 2, hg. von seinen Freunden 1904 (posthum)

Fort mit der Schulgelehrsamkeit, die Mutterwitz erstickt!

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Nichts trostloser als ein Humor, den man aus Humorlosem kitzelt. Die Welt ward zu Tode gewitzelt und trister denn je zuvor.

Morgenstern, Epigramme und Sprüche, 1922 (posthum)

Im Garten des Lebens ist Humor der beste Dünger.

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Wer aus einer Quelle trinken will, muß sich bücken; wer sich nicht bücken will, der muß verdursten – hierauf beruht das Elend aller hochmütigen, aller verhärteten Seelen.

Langbehn, Der Geist des Ganzen, posthum hg. von B. M. Nissen 1930

Humorlosigkeit ist ein Zeichen für fehlende Menschlichkeit.

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"Wer ist da in was getreten?" möchte man am liebsten fragen, wenn ›der Humor in seine Rechte getreten ist‹.

Essigmann, Gott, Mensch und Menschheit. Aphorismen, 1916

Nichts ist so kümmerlich, so kleinlich und so kläglich, Das nicht Humor und Witz dir machten noch erträglich.

Güll, Leitstern auf der Lebensfahrt, 1881

Dem Humoristen wird es auch im aufgeräumtesten Moment niemals einfallen, sich mit seinem Publikum zu encanaillieren. Nur der Witzbold ist es, der gerne vertraulich und beifallwerbend ins Parterre oder zum Leser hinüberblinzelt und jederzeit bereit ist, auch eine Gestalt, die er selbst geschaffen, zu verraten und feig im Stiche zu lassen, wodurch er die mediocre geistige Atmosphäre schafft, in der allein er zu wirken vermag.

Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken. Aphorismen und Fragmente, 1927

Im Feuer wird Gold, in Leiden das Herz geprüft.

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