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Die Hundsgöttin Erfolg wurde von Tausenden hechelnder Hunde mit triefenden Mäulern verfolgt. Wer sie als erster einholte, war der wahre Hund unter den Hunden, wenn man nach dem Erfolg gehen will.
Schaden macht vorsichtig, Alter nachsichtig, Erfolg kurzsichtig.
Wir nehmen gewöhnlich Erfolg wie Mißerfolg auf uns und tadeln oder loben uns für etwas, das eine Laune des Schicksals war.
Mit wenigsten Mitteln das meiste erreichen Ist im menschlichen Wirken das Meisterzeichen.
Niemals ist der sogenannte Erfolg einer Sache schon ein Beweis für ihre Richtigkeit.
Wir sind nicht damit zufrieden, findig zu sein, wenn man nicht weiß, daß wir es sind, und um nicht unsern Ruhm davon einzubüßen, bringen wir uns oft um die Früchte.
Daß wir in einer Sache Erfolg haben, hängt nicht bloß davon ab, ob wir sie ernstlich bejahen und uns zutrauen, sondern sehr viel auch davon, ob andere uns das zutrauen.
Jeder wahre Erfolg wird erreicht auf der Grundlage von Recht und Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit; und soweit einer hiervon abweicht, so weit bleibt er vom wahren Erfolg entfernt. Er kann freilich immer noch etwas erreichen. Er kann auch ohne diese Grundlagen Geld verdienen – aber ist das ein Erfolg?
Darin ist die Natur wirklich teuflisch, dass sie einem den größten Erfolg vorgaukelt, wo man im Prinzipiellen gefehlt hat.
Es ist leichtfertig, mit einem Erfolg nicht zufrieden zu sein.
Die Furcht wächst in gleichem Maße wie der Erfolg.
Niemand ist gezwungen, dem Glück in seinem Lauf zu folgen.
Niemand rettet sich schwimmend mit Gepäck.
Eine unruhige Sache ist der Erfolg; er hetzt sich selbst.
Nichts Außerordentliches kann aber im ganzen Leben erreicht werden, wenn nicht der Geist voll Begeisterung für die Sache, mit der er sich befasst, brennt.
Untätig bleibt, wer fürchtet, nicht erfolgreich zu sein.
Demjenigen, der vieles erstrebt, wird vieles fehlen.
Hier ist Amerika oder Nirgends.
So wie es in der Tat sehr ruhmvoll ist, ohne Unterstützung und aus eigener Kraft zur Weisheit zu gelangen, so ist es auch sehr schimpflich, Begabung und Reichtum im Übermaß zu besitzen und dabei träge zu sein.