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26202 Sprüche gefunden

Wähne nicht, die Stunde der Müßigkeit sei gekommen, wenn du einen Gipfel erreicht hast. Nun gilt es, Freund, dich droben zu behaupten.

Dix, Aphorismen und Sinnsprüche, 1900

Wenn du jemals wahren Erfolg erhoffst, so schaffe dir Geduld an, Freund.

Dix, Aphorismen und Sinnsprüche, 1900

Wem Erfolge schaden, der verdient keine.

Dix, Aphorismen und Sinnsprüche, 1900

Das ist das Problem mit vielen Erfindern: Es mangelt ihnen an Geduld. Es mangelt ihnen an dem Willen, eine Sache langsam, klar und genau im Geiste herauszuarbeiten, sodass sie wirklich fühlen, wie etwas funktioniert. Immer wollen sie ihre erste Idee sofort umsetzen. Das Resultat: Sie verbrauchen viel Geld und viel gutes Material, nur um schlussendlich herauszufinden, dass sie in die falsche Richtung gearbeitet haben. Wir alle machen Fehler, und es ist besser, sie zu begehen, bevor man tatsächlich praktisch beginnt.

Guy, Tesla, Man and Inventor, 1895. Übers. Internet

Mit deinen Erfolgen wächst die Zahl deiner falschen Freunde und deiner echten Feinde.

Ernst, Sankt Yoricks Glockenspiel, 1914

Wo Höhen sind, gibt es sicherlich auch Tiefen.

Bowman-Hart, Thoughts and Aphorisms, 1899. Übers. Internet

So mancher, der in die Höhe kommt, legt mit seinen alten Kleidern auch seine alten Freunde ab.

Engel, Herr Adam und Frau Eva, 1920

Man dekoriert doch den Erfolg und nicht die Absicht.

Presber, Der Schatz in der Tüte, 1918

Wer erfolgreich ist, kann es sich erlauben zu lächeln; der Erfolglose jedoch kann es sich nicht leisten, es nicht zu tun.

Matthewman, Rips and Raps, 1903. Übers. Internet

Der Weg zum Erfolg ist es, seinem Chef zu gefallen. Das ist leichter als arbeiten.

Matthewman, Rips and Raps, 1903. Übers. Internet

Die Stunde nach dem Erfolg entscheidet über den Erfolg.

Baer-Oberdorf, Wetterleuchten. Aphorismen, 1909

Erfolg, der nicht klingt, wird leicht überhört und übersehen.

Baer-Oberdorf, Wetterleuchten. Aphorismen, 1909

Selbstüberschätzung ist eins der besten Mittel zum Erfolge.

Leonhard, Aeonen des Fegefeuers. Aphorismen, 1917

Kein Korn ohne Spreu.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Den ersten Tag tut jeder Knecht Auch seine saure Arbeit recht; Doch lob' ich den und auch die Magd, Die willig alle Tag' sich plagt.

Internet

Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

Goethe, J. W., Briefe. An Johann Heinrich Meyer, 8. Februar 1796

Arbeite nur – die Freude kommt von selbst.

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Auf Dörfern sieht's ganz anders aus, Da treibt die liebe Not Die Jungen auf das Feld hinaus Nach Arbeit und nach Brot. Wer von der Arbeit müde, Läßt gern den Mädchen Friede.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese. Neue Lieder, hier aus: Kinderverstand

Säen ist nicht so beschwerlich als ernten.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus den Wahlverwandtschaften, 1809. Aus Ottiliens Tagebuche

Ich bin gesund und kann arbeiten. Was verlang' ich mehr.

Goethe, J. W., Briefe. An Carl Friedrich Zelter, 23. Juni 1813

Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Das Lied von der Glocke, 1799